Die Anforderungen an Informationsinfrastrukturen steigen. Das trifft speziell auch auf Einrichtungen des Gesundheitswesens zu. „Früher hat, etwa im klinischen Bereich, bestenfalls das Controlling mit einer Data-Warehouse-Lösung gearbeitet und Berichte abgefragt. Heute will eine Vielzahl verschiedener Adressaten auf aktuelle und konsumentenorientierte Berichte zugreifen“, schildert Daniel Schmithausen, verantwortlich für Business Intelligence bei 3M Medica, den aktuellen Stand.
Denn die technischen Möglichkeiten bei Business Intelligence haben deutlich zugenommen und erlauben somit wesentlich leistungsfähigere Lösungen. Damit steigen jedoch auch die Erwartungen der Anwender. Einfache Implementierung und Bedienbarkeit, großer funktioneller Umfang, geringe Anforderungen an die vorhandene Infrastruktur sowie Skalierbarkeit und hohe Leistungsdichte, so lauten einige der häufigsten Anforderungen.
„Auch in den Chefetagen der Krankenhäuser kommen zunehmend mehrdimensionale Zielvereinbarungen zum Einsatz, beispielsweise in Form einer Balanced Scorecard. Die Krankenhausleitung überwacht und steuert damit Finanz-, Personal- oder Qualitätsziele. Hierzu werden Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt“, fährt Daniel Schmithausen fort.
Neben dieser „Helikopterperspektive“ ist ein aussagekräftiges Ad-hoc-Berichtswesen notwendig, das Kausalzusammenhänge transparent macht. Das ermöglicht es Kostenstellenverantwortlichen, frühzeitig in den Leistungserstellungsprozess einzugreifen. Auch Stabs- und Controlling-Abteilungen können so jederzeit auf aktuelle Fragestellungen reagieren.
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