Holger Zahn, der Geschäftsführer der Späth“schen Baumschule in Berlin, wird – ungewollt – immer berühmter: Nachdem sein Caféhaus-Projekt bereits in einem Film-Beitrag der Deutschen Welle vorgestellt wurde, steht das Bauprojekt auch im Mittelpunkt eines Radiobeitrags im Inforadio vom RBB.
Das Hofcafé der Späth“schen Baumschule ist allerdings auch ein sehr gutes Beispiel für die Vorteile eines Kompensationsgeschäfts, wie es nur für die Teilnehmer der Deutschen Kompensation möglich ist. Denn Holger Zahn konnte einen großen Teil der Investition kompensieren – also quasi mit einem zinsfreien Baukredit von der DKG.
Der Begriff „Baukredit“ trifft es nicht ganz, denn die DKG ist ja keine Bank. Die DKG ist ein Unternehmer-Netzwerk, in dem es möglich ist, Kompensationsgeschäfte zu machen. Jeder DKG-Teilnehmer bekommt ein DKG-Konto.
Verkauft ein Teilnehmer innerhalb der DKG, bezahlt der Käufer in DKG-Euro auf das DKG-Konto des Verkäufers. Kauft ein Teilnehmer innerhalb der DKG ein, bezahlt er in DKG-Euro von seinem DKG-Konto.
Die Besonderheit, die auch beim Hofcafé-Projekt der Späth“schen Baumschule zum Tragen kam: Das DKG-Konto kann zinslos überzogen werden. Das ist ein einmaliger geldwerter Vorteil, den es so tatsächlich nur für die DKG-Teilnehmer gibt.
Denn wenn eine Investition ohne Zinsen finanziert werden kann, spart der Investor teure Fremdkapitalzinsen, die sonst eine Bank verlangt. Damit kann die Liquidität nicht nur geschont werden, sondern aufgebaut werden.
Die Späth“sche Baumschule kann den zinslosen Baukredit nun mit eigenen Leistungen innerhalb der DKG zurückzahlen. Das traditionsreiche Unternehmen hat sich entschieden, Gutscheine herauszugeben, mit denen andere DKG-Teilnehmer bei der Baumschule einkaufen können.
Den Link zum Inforadio-Beitrag finden Sie im DKG-Blog unter http://www.dkg-blog.de/?p=183
Weitere Informationen unter:
http://www.deutsche-kompensation.de