Infobest: Rumänien verfügt über IT-Fachkräfte „über Bedarf“

Infobest: Rumänien verfügt über IT-Fachkräfte „über Bedarf“
Infobest ist einer der führenden Spezialisten für IT-Nearshoring, IT-Offshoring und IT-Outsourcing
 

Leverkusen. Rumänien wird immer mehr zum Fachkräftereservoir für IT-Spezialisten. Die dortigen Universitäten und Unternehmen verzeichnen nach wie vor eine extrem hohe Absolventenquote bei technischen Berufen. Als Nearshoring-Standort ist das Balkanland längst etabliert, produziert für viele große deutsche Unternehmen Software und IT-Lösungen – und das trotz einer zunehmenden Abwanderung von IT-Fachkräften. Für Unternehmen hierzulande ergeben sich dadurch Chancen, dem hiesigen Fachkräftemangel zu begegnen und die eigene IT-Abteilung zu internationalisieren.

„Wir nehmen eine deutlich verstärkte Auswanderungsbereitschaft von Top-IT-Experten in Rumänien wahr“, erklärt der Nearshoring-Spezialist und Geschäftsführer der deutsch-rumänischen Infobest Unternehmensgruppe. Zielländer seien neben den USA und Kanada vor allem westeuropäische Staaten sowie zunehmend auch der deutschsprachige Raum. Die Auswanderungsmotive, erklärt der Rumänien-Kenner, der selbst über 80 Mitarbeiter vor Ort beschäftigt, seien nicht nur finanzieller Natur, sondern hingen sehr stark mit den generellen Lebensbedingungen zusammen. „Das heutige Rumänien bietet noch nicht das Umfeld, in dem ein Akademiker eine Familie gründen möchte. In vielen Industrien sowie in den Staatshaushalten herrschen trotz florierender IT-Branche Stagnation.“ Der Anteil rumänischer Spitzenbewerber in deutschen Unternehmen steigt deswegen rasant an.

Für deutsche Firmen bietet dieser Trend zwei große Vorteile: Zum einen können sie personelle Engpässe im Inland mit rumänischen Top-Spezialisten schließen. „Rekrutierung und Headhunting ist dort ein echter Markt geworden – gerade, wenn es um IT-Absolventen geht.“ Zum anderen lässt sich Rumänien auch weiterhin als Nearshoring-Destination einsetzen. „Die Software- und IT-Branche ist dort sehr stark, die Qualifikationen der Programmierer und technischen Mitarbeiter sind hoch“, so Becker. Outsourcing nach Rumänien lohne teilweise auch schon für kleinere Projektvolumen.

Beide Trends ließen sich, so der Kenner des IT-Outsourcing, wunderbar kombinieren. Unternehmen könnten ihre eigene IT-Abteilung internationalisieren und sich das Know-how rumänischer IT-Fachkräfte einkaufen. Genau diese könnten dann auch die Nearshoring-Projekte koordinieren. „Die rumänische Fachkraft vor Ort im Betrieb ist der perfekte Ansprechpartner für die Entwickler und Softwarearchitekten in Rumänien. Interkulturelle Probleme könnten so wesentlich leichter vermieden werden“, erklärt der Infobest-Geschäftsführer. Dennoch lohne es sich, einen bikulturellen Projektmanager als Outsouring-Dienstleister hinzuzuziehen. „Denn nicht jeder IT“ler ist auch ein guter Projektkoordinator“, so seine Begründung. Aber fachlich sei die Kombination rumänischer IT-Mitarbeiter in beiden Ländern eine Spitzenlösung. „Das ist die positive Seite der Globalisierung.“

Wer mehr über die Themen IT-Outsourcing, IT-Offshoring, IT-Nearshoring, die Infobest-Unternehmensgruppe oder Christian Becker erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter www.infobest.de. Dort gibt es auch wertvolle Tipps rund um internationale IT-Projekte und über den IT-Standort Rumänien.

Weitere Informationen unter:
http://www.digitalmedia.de