Indien und Pakistan haben sich am Donnerstag darauf verständigt, den bilateralen Handel auszubauen. Wie örtliche Medien berichten, haben sich die Handelsminister beider Länder zu einem zweitägigen Treffen in Islamabad eingefunden und verschiedenen Maßnahmen zugestimmt, welche das volle Potential des Handels zwischen den beiden Ländern ausschöpfen sollen. Momentan beträgt das Handelsvolumen weniger als zwei Milliarden US-Dollar pro Jahr. Wie der pakistanische Handelsminister Zafar Mahmood erklärte, solle das Abkommen nicht nur die Entwicklung der Länder vorantreiben, sondern auch „Vertrauen zwischen beiden Ländern aufbauen“. Der Handel zwischen Indien und Pakistan war nach einem Terroranschlag in der indischen Stadt Mumbai im Jahre 2008 stark zurückgefahren worden, da für diesen militante Pakistaner verantwortlich gemacht wurden.
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