„InA Steinfurt 2020“ will erfolgreiche Arbeit fortsetzen

„InA Steinfurt 2020“ will erfolgreiche Arbeit fortsetzen

Das im CJD Burgsteinfurt ansässige Projekt „Innovation Ausbildung Steinfurt 2020“ (InA Steinfurt 2020) setzt seit 2008 in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Steinfurt Warendorf das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Programm JOBSTARTER im Kreis Steinfurt um. Zentrale Aufgabe ist es, bis zum Jahr 2020, den Fachkräftebedarf für den Kreis Steinfurt durch die Ausbildung regionalen Nachwuchses zu sichern. Seit März 2010 leitet Claudia Schmale das Projekt. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Akteuren, die die Arbeit von InA Steinfurt 2020 unterstützen“, erklärt Schmale und verweist auf das kreisweite Netzwerk von Partnern, das in den letzten Jahren entstanden ist. „InA Steinfurt 2020“ unterstützt Unternehmen kostenlos bei der Einrichtung neuer Ausbildungsplätze und konnte in den letzten zwei Jahren bereits 115 zusätzliche Ausbildungsplätze in 30 unterschiedlichen Berufen gewinnen. Die Ziele sind weiterhin hoch gesteckt: so gilt es, bis 2011 siebzig neue Ausbildungsplätze zu akquirieren. Unterstützt wird die Projektleiterin dabei von Frank Isdepsky, der sich schon seit dem Projektstart 2008 mit der Ausbildungsplatzentwicklung beschäftigt und Thomas Toppmöller, der im August 2009 zu „InA Steinfurt 2020“ stieß und für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Vervollständigt wird das Team von Thorsten Manske. Der Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft unterstützt das Team bei Fragen rund um die Handwerksberufe. Neben der Akquisition neuer Ausbildungsplätze steht die Arbeit in verschiedenen Facharbeitskreisen im Vordergrund. So soll unter anderem in den nächsten Monaten eine Datenbank für die Studien und Berufswahlkoordinatoren des Kreises eingerichtet werden. Erfolgreiche Veranstaltungen, wie die kreisweite Berufswahlmesse „Step2Future“ und „komm auf Tour“ sind natürlich weiterhin im Programm. „Wir möchten in allen Bereichen die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen, sind aber auch offen für Neues“, fasst Schmale die Ziele des „neuen InA-Teams“ zusammen.