PKV im Alter stelle heutzutage eine echte Herausforderung für die Mehrheit der Versicherten dar. Nicht selten geraten Versicherte in einen finanziellen Notstand, wenn Sie nicht rechtzeitig für diesen Fall vorgesorgt haben. Daniel S. Batt setzte sich mit diesem Thema auseinander und publizierte auf vorsorgeportal.org ein Artikel dazu.
Das größte Problem bei der Beratung sei, dass die Kunden zwar professionelle Ratschläge von Experten haben wollen, jedoch nicht bereit sind, das Geld für die qualifizierte Beratung auszugeben. Viele Anfragen bezüglich Optimierung einer bestehenden Krankenversicherung enthalten Vermerk, man möge den Kunden in dieser Frage nicht persönlich kontaktieren, um auf der teuren Beratung zu sparen.
Jahre später könne solche Sparsamkeit wesentliche finanzielle Verluste mit sich bringen, wenn nicht von Anfang an richtig gehandelt wird, was ohne eine Expertenberatung fast unmöglich sei. Beispiel dafür – ältere Generation. In den sechziger oder siebziger Jahren habe niemand mit so rasch zunehmender Lebenserwartung berechnet. Also wurden die Tarife auf einer falschen Annahme kalkuliert.
Jetzt treffe man die Konsequenzen: Im Falle der privaten Krankenversicherung möge die Differenz zu Beginn im schlimmsten Fall einige hundert DM hoch gewesen sein. Jahre später belaufe sich der Schaden im Normalfall allerdings auf mehrere zehntausend Euros und gerne auch auf sechsstellige Summen.
Die zunehmende Langlebigkeit könnte niemand wirklich voraussehen. Die richtige Wahl der Versicherung, des richtigen Tarifes und die sinnvolle Nutzung der Prämieneinsparungen seien jedoch klassische Beratungsthemen, welche auch in den Siebziger- und Achtzigerjahren von Experten richtig angegangen worden seien.
Um die Verantwortung für die Zukunft der Kunden übernehmen zu können, brauchen die Experten viele gesicherte Informationen. Nur dann lohne sich die Beratung. Die in dem Artikel aufgelisteten Fakten fordern dazu auf, die Beratung in der PKV ernst zu nehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie vorsorgeportal.org.