Damit ändert sich an den Einkommensverhältnissen praktisch nichts. Das monatliche verfügbare Haushaltseinkommen wird sogar meistens entlastet. Kluge Immobilienerwerber planen die Finanzierung daher so, dass sie vor Eintritt in die Rente bewältigt ist. Bewohnt man die Immobilie nicht selbst, erzielt man durch ihre Vermietung regelmäßige Einnahmen, die den Einkommensverlust zwischen Erwerbseinkommen und Rente auffangen.
Viele Eigentümer von Immobilien verkaufen zum Rentenbeginn ihre Immobilie und steigen auf ein altersgerechtes neues Domizil um. Oft ist die bisherige Immobilie zu groß und zu pflegeintensiv geworden oder sie liegt nicht an der gewünschten Stelle für den Ruhestand. In vielen Fällen verbleibt die Immobilie im Familienbesitz, wenn die eigenen Kinder sie übernehmen und dort ihre Kinder großziehen. Die Immobilie garantiert finanzielle Stabilität und Ergänzung des Renteneinkommens. Damit schafft sie einen Freiraum für Entscheidungen, den Rentner im Mietverhältnis in diesem Umfang nicht haben.
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