Die Zahl der Beschäftigten, die aus
gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand gehen, nimmt zu. Das
ergab eine Langzeitstudie der Deutschen Rentenversicherung. Monika
Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, empfiehlt Berufstätigen
dringend, sich mit privaten Vorsorgemaßnahmen gegen Schicksalsschläge
wie verminderte Erwerbstätigkeit zu wappnen.
Im vergangenen Jahr hat der Bund mehr als 170.000 Renten wegen
verminderter Erwerbsfähigkeit gezahlt. Das sind rund 10.000 mehr als
in 2008 und der höchste Stand seit sechs Jahren. Dem Bericht zufolge
sind Männer (rund 90.000) stärker betroffen als Frauen (rund 81.000).
Häufigster Grund, den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren
zu können, sind psychische Erkrankungen (rund 64.000). An zweiter
Stelle stehen Erkrankungen von Skelett, Muskeln und Bindegeweben. Auf
Rang drei folgen bei Männern Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Frauen
Tumore.
„Eine private Vorsorge gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist
dringend zu empfehlen“, rät Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD
Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH. Das gilt
insbesondere für ab 1961 Geborene, denn sie erhalten keine
Berufsunfähigkeitsrente mehr – sie müssen vermindert erwerbsfähig
sein, um Unterstützung vom Staat zu bekommen. Eine voll verminderte
Erwerbsfähigkeit ist gegeben, wenn die Gesundheit derart
eingeschränkt ist, dass der Antragsteller keine drei Stunden am Tag
mehr arbeiten kann. Eine teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn
der Betreffende noch bis zu sechs Stunden einsatzfähig ist. Dabei
kann auch von ihm verlangt werden, eine berufsfremde, eventuell
schlechter bezahlte Tätigkeit anzunehmen. Um die
Erwerbsminderungsrente zu erhalten, müssen Voraussetzungen wie
Wartezeit und Rentenversicherungszeiten erfüllt sein. Doch auch dann
wird sie nicht üppig ausfallen.
„Die staatliche Erwerbsminderungsrente soll eine Art
Grundversorgung gewährleisten, den bisherigen Lebensstandard kann sie
in keinem Fall sichern“, warnt Finanzexpertin Fauser. „Deshalb ist
eine gute private Vorsorge durch nichts zu ersetzen“, so Fauser
weiter. Genau darauf ist SKD Frankfurt ( http://www.skd-frankfurt.de
) spezialisiert. Mit rund 80 qualifizierten Mitarbeitern bietet das
Unternehmen umfassende Beratungsleistungen zur Vorsorge und zum
Vermögensaufbau. „Welches die beste Lösung für einen Kunden ist,
entscheiden unsere Vorsorgeberater immer individuell abgestimmt auf
die jeweilige Lebens- und Einkommenssituation“, so die SKD-Chefin.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Vorsorgemaßnahmen und
Anlageformen, die Steuervorteile mit sich bringen. „Mit
steueroptimierten Kapitalanlagen kann jeder Steuerzahler seine
Abgabenlast deutlich reduzieren. Das gesparte Geld kann er dann
direkt für seine Vorsorge anlegen“, erläutert Fauser.
Pressekontakt:
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
PR Abteilung: Oliver Christan
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e-mail: pr@skd-frankfurt.de
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