IHK-Fortbildungen niveauloser Rohrkrepierer?

IHK-Fortbildungen niveauloser Rohrkrepierer?

Wissen ist der Wettbewerbsvorteil Nr. 1 – für Deutschland im internationalen Vergleich, für deutsche Unternehmen insbesondere in globalisierten Märkten und für jeden einzelnen Arbeitnehmer im Kampf um die besten Arbeitsplätze. Ist hier eine IHK-Fortbildung der richtige Weg, um sich dieses Wissen an zu eigenen? Zahlreiche Institute und Bildungsträger werben mit den unterschiedlichsten Systemen. Hierbei differieren vor allem die Vorbereitungszeiten erheblich. Von 750 Unterrichtsstunden bis zu knapp über 400 Stunden ist im Markt viel vertreten. Dass die Unterrichtszeit alleine nicht den Ausschlag über den späteren Prüfungserfolg gibt, weiß auch Katharina B. aus Stuttgart, erfolgreiche Absolventin zum geprüften Betriebswirt (IHK): „Entscheidend war für mich vor allem eine zuverlässige Organisation und ein Lernsystem, das zu meinen Bedürfnissen passt. Es sollte aber auch noch genug Zeit für Berufs- und Privatleben bleiben.“ Aber wie war es denn nun, hat sich die Fortbildung gelohnt? „Absolut, neben dem erheblichen Wissensgewinn, habe ich ein neues Netzwerk an Gleichgesinnten gefunden. Auch die Karriere hat sich entwickelt, ab Januar übernehme ich in meiner Firma eine verantwortungsvollere Aufgabe, das schlägt sich natürlich auch im Einkommen nieder.“, so Katharina B.. Eine gute Möglichkeit sich mit der eingangs gestellten Fragestellung zu beschäftigen, bietet auch die neue Infobroschüre der privaten Akademien „carriere & more“. Auf knapp 60 Seiten beantwortet die Broschüre viele Fragen zum Thema „Karriere ohne Studium“ sowie staatlichen Fördermöglichkeiten der Fortbildung. Darüber hinaus beinhaltet die Broschüre eine ausführliche Checkliste zur Wahl des geeignetsten Bildungsträgers. Interessierte können die Broschüre gratis unter info@schneller-schlau.de, Stichwort „Mit System zum Erfolg“, unter Angabe ihrer Postanschrift bestellen. Eines sei an dieser Stelle schon vorweg genommen, „Fortbildung lohnt sich!“