Der neue Businessplanwettbewerb Startinsland ruft Gründer- und Gründerinnen des Südwestens der Republik zur Teilnahme auf. Das Ziel des Wettbewerbes ist es, die Gründer der Region miteinander zu vernetzen und den Austausch innerhalb der Gründerszene zu verbessern. Der Wettbewerb wird durch verschiedene Qualifizierungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Universität Freiburg bzw. deren Gründerbüro begleitet und steht allen interessierten Gründern, die in den Markteintritt im Südwesten wagen wollen, offen gegenüber.
Die Schirmherrschaft übernimmt Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Jochen Schiewer, er ist der Rektor der Universität Freiburg, sowie Prof. Dr. Eicke Weber, ihrerseits Leiterin des Frauenhofer ISE. Die Gründer bzw. Gründerinteressierten können sich Geldpreise von bis zu 2000 Euro sichern und erhalten ein Feedback zu ihrem Unternehmen.
Die Zwei-Phasen Aufteilung des Wettbewerbs in Ideen-Phase und Businessplan-Phase macht es Gründern möglich, jederzeit einzusteigen. Auch ist es optional, nur an einer der Phasen teilzunehmen. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind jedoch diejenigen Gründer, die bereits in einem anderen Wettbewerb bezüglich Businessplänen in der Endrunde sind oder bereits einen anderen Wettbewerb gleicher Ausrichtung gewonnen haben. Die Teilnahme an der ersten Phase, der Ideen-Phase, begann mit der Einreichung der Skizze der Gründungsidee bis zum 11. Juli – die Teilnahmemöglichkeit ist hier also nicht mehr gegeben. An der Businessplan-Phase kann man durch eine Anmeldung am Qualifizierungsprogramm der Freiburger Universität bis zum 08. September aber immer noch teilnehmen. Die eigentliche Einreichefrist der Businesspläne endet zwei Monate später am 14. November.
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