IBM stellt neuen Großrechner vor: Mainframe mit neuer Systemarchitektur läutet das Zeitalter intelligenter Rechenzentren ein

IBM (NYSE: IBM) hat heute den
„zEnterprise“-Großrechner sowie eine neue Systemarchitektur
angekündigt, mit der Workloads auf dem Mainframe, auf POWER7- und
x86-Servern gemeinsam Ressourcen nutzen können. Der neue Großrechner
ist leistungsstärker und energieeffizienzer als alle anderen
Großrechner bisher. Die neue Systemarchitektur ist das Ergebnis von
Investitionen der IBM in Forschung und Entwicklung von über 1,5
Milliarden US-Dollar und von mehr als 3 Jahren intensiver
Zusammenarbeit mit Top-Kunden weltweit.

Kunden können nun die Vorteile des Großrechners wie einfache
Verwaltung, extrem hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit auch für
Workloads nutzen, die auf IBM Power- oder System x-Blade-Servern
betrieben werden. Mit der Fähigkeit, Aufgaben quer über Systeme als
eine Workload zu managen, kann das zEnterprise die TCA
(Total-Cost-of-Acquisition) um bis zu 40% senken und die TCO
(Total-Cost-of-Ownership) um bis zu 60%.

IBM hat das zEnterprise System entwickelt, um eines der
drängendsten Probleme in Rechenzentren anzugehen: das Nebeneinander
unterschiedlicher Technologien, die nacheinander angeschafft wurden,
um bestimmte Anwendungen zu betreiben.

Beispielsweise kann eine Bank seine Kreditkartentransaktionen auf
dem Mainframe ausführen lassen und für Analytikaufgaben innerhalb des
gleichen Systems jetzt IBM Blades einsetzen. Mit dem kombinierten
neuen zEnterprise System, der zEnterprise BladeCenter Extension und
dem IBM zEnterprise Unified Resource Manager kann das Unternehmen
somit innerhalb von Sekundenbruchteilen besseren Einblick in die
Daten gewinnen.

Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit ist das zEnterprise-System das
stärkste IBM System, das es jemals gab. So beinhaltet das Kernsystem
im zEnterprise-Server – zEnterprise 196 genannt – 96 der derzeit
weltweit schnellsten und leistungsstärksten Mikroprozessoren, die mit
einer Geschwindigkeit von 5.2 Ghz in der Lage sind, mehr als 50
Milliarden Anweisungen pro Sekunde auszuführen.

Trotz gleichen Energieverbrauchs bietet das zEnterprise 196 bis zu
60 Prozent mehr Kapazität als das System z10.

Pressekontakt:
IBM Deutschland GmbH
Hans-Juergen Rehm
IBM Kommunikation
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