Hygienefimmel? – Umfrage: Frauen sind in Reinlichkeitsdingen wesentlich pingeliger als Männer

Ob nun in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim
Geldabheben am Bankautomaten oder beim begrüßenden Händeschütteln:
Frauen machen sich bei all diesen Dingen wesentlich mehr Gedanken
über Hygiene und Sauberkeit als Männer. Das hat jetzt eine
repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken
Umschau“ herausgefunden. Deren Ergebnissen zufolge vermeiden
beispielsweise vier von zehn Frauen (40,4 %) in Bussen und Bahnen
nach Möglichkeit jeglichen direkten Kontakt mit Türgriffen oder
Kopfstützen. Bei den Männern sind dies mit 24,1 Prozent deutlich
weniger. Ein Drittel der Frauen (34,1 %) verspürt zudem den Drang,
sich nach der Benutzung von Geld- oder Fahrkartenautomaten möglichst
umgehend die Hände zu waschen (Männer: 25,2 %). Die vorbeugende
Hygiene mancher Frauen geht sogar so weit, dass sie versuchen, das
Händeschütteln zur Begrüßung oder Verabschiedung ganz zu vermeiden
(Frauen: 18,7 %; Männer: 12,0).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
„Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2.150 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.102 Frauen und 1.048
Männer.

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