Holzinvestments – Wie Sie seriöse Anbieter erkennen

Es wird immer offensichtlicher, dass man sich auf die staatliche Altersvorsorge alleine nicht mehr verlassen kann. Das haben auch Anbieter verschiedener Finanzdienstleistungen erkannt – der Markt boomt. Neben klassischen Finanzdienstleistungsprodukten wie Lebensversicherungen (http://www.teakinvestment.de/de/presse-life-forestry/lebensversicherung-der-sichere-weg-in-die-armut.html/), Aktien und Anleihen werden nicht zuletzt wegen der guten Renditeaussichten auch sogenannte grüne Investments wie Waldfonds oder direkte Holzinvestments verstärkt nachgefragt. Wie in jedem Markt gibt es aber auch hier mehr oder weniger empfehlenswerte Anbieter von Waldfonds und direkten Holzinvestments .

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, BaFin, hat sich dieser Prolematik angenommen und mit der Broschüre (http://www.lifeforestry.com/presseinfos/aktuelle-news/news-einzelansicht/archive/2011/03/24/article/geldanlage-fuer-die-altersvorsorge.html) „Geldanlage – Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen“ Tipps für die richtige Altersvorsorge gegeben.

Die Life Forestry Group (http://www.lifeforestry.com/), ein erfahrener Anbieter von Waldfonds bzw. direkten Holzinvestments, unterstützt diese Tipps und will Anlegern helfen, seriöse Angebote im Sinne der BaFin herauszufinden.

Grundsätzlich ist es so, dass nur, wer ein Angebot wirklich kennt und versteht, eine geplante Rendite auch wirklich erzielen kann – sowohl bei Waldfonds bzw. direkten Holzinvestments als auch bei den klassischen Finanzprodukten. Insofern wird im Rahmen der BaFin Tipps im wesentlichen auf folgende Themenkomplexe eingegangen:

1. Wie ist der erste Kontakt?
2. Was bietet man Ihnen an?
3. Wer steckt dahinter?
4. Wie ist Ihre Einlage abgesichert?
5. Wo können Sie sich über Anbieter informieren?

Die Life Forestry Group gibt auf alle diese Fragen bzgl. des von ihr angebotenen Waldfonds bzw. direkten Holzinvestments die entsprechenden Antworten. Die Life Forestry Group macht auf die Risiken eines Waldfonds aufmerksam und zeigt auf, wie diese zu minimieren sind. Dazu zählen die für die Waldfonds bzw. Holzinvestments mündelsicher angelegten Rückstellungen genauso wie die FSC-Zertifizierung, nach der sichergestellt ist, dass die Plantagen nach den maßgeblichen nachhaltigen, ökologischen, sozial- und umweltethischen Kriterien bewirtschaftet werden.