HKLüberzeugt mit Effizienz und Know-how beim Ausbau der A8

HKLüberzeugt mit Effizienz und Know-how beim Ausbau der A8

Hamburg/Augsburg, 26. September 2012. Hochmoderne Grader aus dem HKL MIETPARK mit versiertem Bedienpersonal sind beim 6-streifigen Ausbau der A8 Ulm-Augsburg-West im Einsatz. Mit großer Exaktheit erledigen sie Planumsarbeiten auf dem Autobahn-Teilstück, das auf einer Länge von 41 Kilometern bei laufendem Verkehr von vier auf sechs Spuren erweitert wird. Nach digitalen Geländemodellen erstellen die Grader mit Hilfe von 3D-Maschinensteuerungen über Tachymeter/GPS ein Erd- und Schotterplanum mit Genauigkeiten von bis zu +/- 10 Millimeter. Das Public-Private-Partnership-Projekt startete im Juni 2011 mit dem Einrichten der Baustelle und dem Bau von Behelfsbrücken; bis Ende September 2015 soll es abgeschlossen sein. Die Arge besteht aus der Heilit+Woerner GmbH, der HOCHTIEF Solutions AG und der Züblin AG.
Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf auf der weitläufigen Baustelle ist die optimale Abstimmung aller Beteiligten miteinander. Dazu leistet das erfahrene HKL Bedienpersonal mit seinem umfassenden Know-how einen großen Beitrag. Für Bauleiter Krasselt steht fest: „Mit HKL haben wir einen versierten Experten für Spezialmaschinen an unserer Seite. Die Erfahrung des Personals, der schnelle, flexible Maschinenservice vor Ort sowie die permanente Einsatzbereitschaft der Bediener haben uns überzeugt.“ Polier Niggemeier ergänzt: „Es passt alles. Die Maschinen, die Mitarbeiter und die Genauigkeit.“

Mike Boden, HKL Mitarbeiter der Abteilung Spezialmaschinen, bestätigt: „Bundesweit vertrauen Kunden auf unseren Spezialservice: Zusätzlich zur angemieteten Spezialmaschine steht ihnen unser geschultes Bedienpersonal zur Verfügung. Dadurch ist effizientes, akkurates Arbeiten auf der Baustelle garantiert.“

Ãœber die A 8 zwischen Augsburg und Ulm rollen jeden Tag etwa 90.000 Autos. Der Ausbau der Autobahn ist nicht nur für Bayern von großer Bedeutung – sie ist eine der wichtigsten Verbindungen in Süddeutschland und verläuft von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm, Augsburg und München bis nach Salzburg. Zudem ist sie Teil des transeuropäischen Netzes. Das Investitionsvolumen des Bauprojekts für die Bauleistungen beträgt etwa 360 Mio. Euro.

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