Geschichtsbücher über den Zweiten Weltkrieg berichten über Ursachen, Entwicklungen und Fakten der kriegerischen Auseinandersetzungen. Doch was dachte und fühlte der einfache Soldat im Zweiten Weltkrieg? Einer, der weder Befehlsgewalt noch Einfluss auf das hatte, was mit ihm geschah? War er ein Nazi, ein Monster oder einfach nur ein junger Mann, dem man seine Zukunft gestohlen hat? Wie sah das Leben an der Front aus der Perspektive eines ganz normalen jungen Mannes aus? Welche Gedanken gingen ihm durch den Kopf und was gab es da eigentlich zu essen? Die Antworten auf solche Fragen findet man in historischer Literatur meist nicht. Heribert Schöttker gibt den Lesern dank einer Vielzahl von Feldpostbriefen an die Heimat einen Einblick in genau solch ein Leben: das Leben eines jungen Mannes, der lieber daheim geblieben wäre.
Das Buch „Hitler stahl meinen Onkel“ von Heribert Schöttker zeichnet das Bild eines friedfertigen Jungen, der als Werkzeug einer menschenverachtenden Tötungsmaschinerie missbraucht wurde, um wie viele andere einen sinnlosen Tod zu sterben. Der Autor will durch das Erzählen der Geschichte seines Onkels, der vor seiner eigenen Geburt starb, die Leser bilden und auch zum Widerstand gegen Krieg, Faschismus und Ausgrenzung aufrufen.
„Hitler stahl meinen Onkel“ von Heribert Schöttker ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-7358-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de