
Ab sofort ist der neue Hitachi Accelerated Flash Storage verfügbar. Damit sorgt Hitachi Data Systems für eine Revolution bei der Nutzung von Flash-Speicher und Solid State Disks im Enterprise-Bereich. So kann die Virtual Storage Platform jetzt mit bis zu 300 Terabyte des neuen Flash-Speichers für maximale Performance und Kapazität ausgerüstet werden.
Möglich macht dies die Eigenentwicklung eines speziellen Speicher-Controllers durch Hitachi Ltd., der Langlebigkeit und optimale Schreibgeschwindigkeiten des neuartigen Hitachi Super Flash Modules garantiert. Durch die hochentwickelte Controller-Technologie ist die Performance des verwendeten Multi-Level-Cell-(MLC)-Flashs inzwischen höher als die des deutlich teureren Single-Level-Cell-(SLC)-Flashs.
Wie groß der tatsächliche Entwicklungssprung ist, macht Hubert Yoshida, CTO Hitachi Data Systems, deutlich: „Bislang waren IT-Organisationen bei der Ausstattung gerade aus Kostengründen zu Kompromissen bei Performance und Kapazität gezwungen. Durch den integrierten Ansatz von Hitachi basierend auf dem optimierten Controller hat sich die Situation grundlegend geändert. Erstmals lässt sich die günstigere MLC-Technologie ohne Einschränkungen auch im High-End-Bereich einsetzen und erfüllt zugleich die Anforderung nach hoher Kapazität und Performance bei geringsten Kosten pro Bit.“
Besonders geschäftskritische Anwendungen profitieren somit von der bis zu vierfach höheren Performance gegenüber herkömmlichen Solid State Disks. So erreicht die VSP durch die neuen Flash-Module jetzt bis zu 1.000.000 Random I/Os. Weitere Flash-optimierte Lösungen für Hitachi Server, Speicher und Appliances sind in Vorbereitung.
Eckdaten des neuen Flash-Speichers für die VSP
– Hitachi Accelerated Flash Storage für die Virtual Storage Platform als 8U Flash-Chassis im Standard Rack
– Hohe Skalierbarkeit von 6,4 bis zu 76,8 Terabyte Flash-Speicher pro Einschub, maximal vier Einschübe pro System
– Optimale Unterstützung von Hitachi Dynamic Tiering mit Blockgrößen von lediglich 42 Megabyte
– Um bis zu 46 Prozent niedrigere Gesamtkosten pro Bit
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