Heute wissen, wer morgen kauft

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Mehr Effizienz bei der Akquise

Vorhandene Kundendaten und zugekauftes Adressmaterial erweisen sich für ein optimales Profiling oftmals als zu flach. Häufig selektieren Unternehmen oder Adressverlage nur nach Branchen und Betriebsgrößen aufgrund von Zielgruppenannahmen, die aus dem Bauch heraus getroffen werden. Tiefergehende Zusatzinformationen fehlen oftmals bei internen Kundenpools sowie externen Anbietern. Das Ergebnis sind hohe Streu- und Potenzialverluste. Die databyte GmbH schlägt andere Wege ein: Vorhandene Kundendaten werden mit Zusatzinformationen angereichert und zusammen mit Ergebnissen aus Testmailings und anderen aktuellen Akquise-Ergebnissen analysiert. databyte verfügt über rund 5 Millionen Firmenadressen und mehr als 100 Millionen Detailinformationen zu Firmen-, Personen- und Geodaten. Mit einer so großen Informationstiefe und -breite treffen Marketer auf Basis eines multivariaten Analyse-Prozesses verlässliche Vorhersagen maximaler Kaufwahrscheinlichkeiten. Das Ergebnis dieses komplexen Services zeigt sich für den Kunden ebenso einfach wie sinnvoll: Potenzialadressen mit einem Scorewert und deutlich bessere Response-Quoten.

Werbung soll ankommen

Laut databyte ändern sich in Deutschland täglich über 15.000 Firmenadressen und Zusatzinformationen. Eine individuelle Auflistung der potenziellen Kunden erzeugt nur dann Wettbewerbsvorteile, wenn Adresse und Ansprechpartner stimmen, das Mailing den richtigen Empfänger erreicht und eine gesteigerte Bedarfswahrscheinlichkeit besteht. Es gilt zu vermeiden, dass derselbe Empfänger ein Mailing mehrfach erhält, weil er zum Beispiel Geschäftsführer in unterschiedlichen Firmen gleichzeitig ist. Sonst entstünde der Eindruck von unseriöser Massenwerbung. Mindestens ebenso schlecht: Potenzielle Kunden werden erst gar nicht in den Verteiler mit aufgenommen, weil sie bei der Zielgruppenselektion übersehen wurden. Hinzu kommen ökonomische Aspekte haptischer Mailings. Belaufen sich die Stückkosten je Katalog auf circa drei Euro für Adresse, Druck und Versand, entstehen bei einem Aussand von beispielsweise 20.000 Mailings und einer Fehlerquote von zehn Prozent über dem Durchschnitt bereits vermeidbare Kosten von 6.000 Euro. Haben zusätzlich 20 Prozent der Empfänger gar keinen Bedarf an den Angeboten, kommen weitere unnötig ausgegebene 12.000 Euro hinzu. Die Leadscore-Analyse von databyte stellt die optimale Zielgruppenauswahl sicher und liefert geprüfte Empfänger und Adressen.

Weitere Informationen unter:
http://www.databyte.de