Heckel & Cie. geht als Analyse- und Handelshaus für geschlossene Fonds an den Start

Ziel des Unternehmens ist es, Transparenz, Expertise und nachvollziehbare Konzepte in
der Anlageberatung für geschlossene Fonds zu etablieren. Damit passt man sich den
nach der Finanzkrise gewachsenen Bedürfnissen der Anleger an.

„Die Konsequenz für Anleger nach dem Lehman Desaster und allem, was es nach sich
zog, kann nur lauten: Beratung durch unabhängige Unternehmen.“, sagt
Geschäftsführerin Claudia Heckel. „Jeder, der sich nach den Ereignissen im September
2008 selbst fragt, in was und mit wem er investieren will, kann nur zum dem Schluss
kommen, auf nachhaltige und sinnvolle Investments, denen reale Werte zugrunde liegen,
zu setzen. Niemand möchte sein Geld noch in Produkte anlegen, bei denen nicht mal der
eigene Bankberater versteht, wo die Rückflüsse herkommen oder wer eigentlich haftet,
sollte es einen Misserfolg geben.“

Nur wenn einem Anleger klar ist, welche Rendite er erwarten kann, wo die Risiken liegen
und wie hoch Verluste sein können, kann er das richtige Investment für sich finden. Heckel
& Cie. bietet eine strukturierte Analyse, exklusive Produkte und anlegergerechte Beratung
und erfüllt damit alle Voraussetzungen, um für Anleger zukunftsorientierte und nachhaltige
Vermögensmehrung zu realisieren.

Dabei steht für das Handelshaus im Vordergrund, dem Kunden best geeignete Produkte
anzubieten und den gesamten Investitionszyklus zu betreuen. Man legt zugleich höchsten
Wert auf die Handelbarkeit der angebotenen Produkte, denn Rendite und Fungibilität
dürfen sich nicht ausschließen. Heckel & Cie. ist unter anderem auf den Zweitmarkthandel
spezialisiert, so dass der Anleger immer einen kompetenten Ansprechpartner hinsichtlich
einer Veräußerung seiner Beteiligungen hat.

Für Anleger, die bereits Beteiligungen an geschlossenen Fonds halten, bietet Heckel &
Cie. die Möglichkeit, ihre Fondsanteile in den Assetklassen Immobilienfonds, Schiffsfonds,
Energiefonds, Flugzeugfonds, Gamefonds und Private Equity-Fonds zu handeln.
„Wir sind der Meinung, dass sich der Plattformhandel im Zweitmarkt mittelfristig
konsolidieren wird und auch immer die schlechtere Alternative ist“, so der Leiter
Fondshandel und Bewertung, Julian Hasenfuß. „Als Makler bieten wir im Gegensatz zu
den meisten Handelsplattformen eine profunde Beratung und ermitteln den Wert einer
Beteiligung. Dadurch kann der Anleger einen Verkauf unter Wert ausschließen.“

Die Aussicht auf ein Höchstgebot ist beim Plattformhandel gering, da institutionelle
Investoren das Offenlegen ihrer preislichen „Schmerzgrenzen“ vermeiden. Für den Anleger
bedeutet dies: Im Direkthandel agiert Heckel & Cie. auf Augenhöhe mit den großen
Käufergesellschaften und kann einen wirklich fairen Preis für beide Parteien aushandeln.