Good Manufacturing Practice (GMP) beeinflusst die Schnittstelle der
Ingenieurwissenschaft zur Pharmaindustrie und definiert Regeln
für den Dialog beider Welten. Dieses Seminar gibt Ingenieuren und Technikern mehr Sicherheit, diesen Dialog aktiv zu gestalten.
• Es betrachtet das Zusammenspiel der regulatorischen Anforderungen
• Es werden Lösungswege aufgezeigt, wie man Anforderungen von Auftraggebern und Behörden effizient umsetzt
• Es wird an Beispielen erläutert, wie Qualifizierungsdokumentationen aufgebaut werden müssen,
• Und es wird betrachtet, wie dem Aspekt der Risikoanalyse Rechnung getragen wird
Anforderungen der GMP Compliance sind ständig in Bewegung und die Pharmaindustrie sucht nach immer neuen technischen Lösungen und Technologien. Dadurch kommen neue Bereiche und Unternehmen mit GMP-Anforderungen in Kontakt. Oder es werden technologisch Grenzen erreicht, die ein Umdenken erfordern.
So fühlen sich viele als Neueinsteiger in das komplexe Umfeld. Andere sind schon seit langem mit GMP vertraut. Veränderte Anforderungen erfordern jedoch von Anwendern neue Strategien und Detaillösungen.
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich als GMP Einsteiger sehen und auch an diejenigen, die sich über den neuesten Stand informieren wollen:
• zu Regelwerken und Auslegungen
• zur sicheren Beherrschung neuer Trends der GMP Compliance
• zur Führung des formal richtigen Dialogs mit dem Anwender über
den gesamten Lebenszyklus von Projekten und Anlagen.
Das Seminar am 8.-9. Dezember 2010 in München steht unter Leitung von Thomas Peither, Halfmann Goetsch Peither AG, Basel.
Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e. V.
Tel. 0201/1803-344
Fax 0201/1803-346
oder direkt hier
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-10-338-0.html