
Das Wort „Hand“ im Firmennamen steht für die handwerklichen Leistungen bei der Erstellung eines gemeinsamen Werkstückes. Das kann ein Flipchart, ein Regal oder auch ein Besprechungstisch sein. Dies legen die einzelnen Teammitglieder gemeinsam fest. Sie erarbeiten einen Projektplan und fertigen unter Anleitung das Werkstück selbst.
Es wird genau darauf geachtet, dass jeder Einzelne den notwendigen Freiraum erhält, damit er darin authentisch handeln kann. Hier zählt die freiwillige Leistung des Einzelnen – Kopfwissen und methodische Kenntnisse sind dabei nachgeordnet. Ein respektvolles Begegnen auf Augenhöhe ist für alle Beteiligten und die beiden Geschäftsführer, Elisabeth Ostermann und Karl Schwengsbier, der wichtigste Bestandteil ihrer Arbeit.
Dieser Prozess wird mit dem „Wort“ verbunden. Der Moderator oder Coach begleitet den gesamten Gruppenprozess als neutraler Beobachter. Das Augenmerk liegt auf der Reflexion der Zusammenarbeit im Team und der Aufforderung zu spontaner Offenheit. Das führt zu vielen neuen Erfahrungswerten, die in den Alltag transferiert werden. Das erstellte Werkstück dient dabei als sichtbare Erinnerung an das gemeinsame Erleben und Lernen und bleibt immer präsent.
Gegründet wurde HandWort durch Elisabeth Ostermann, die seit über 18 Jahren als selbständige Trainerin, Theaterpädagogin und Coach in München tätig ist und Karl Schwengsbier, der eine eigene Werkstätte für Möbeldesign betreibt und durch jahrelange Menschenführung und mit Kreativität und Geduld den Arbeitsprozess im Team anleitet und unterstützt. Aus der gemeinsamen Erfahrung möchten sie Ihre Erkenntnisse in dieser neuen Form der Teamarbeit weitergeben: „Teamwork ist die höchste Leistung in der Zusammenarbeit von Menschen und nichts zeigt deutlicher als ein Werkstück, wie sorgfältig, achtsam, geduldig und intuitiv Menschen zusammengearbeitet haben.“
Weitere Informationen unter:
http://www.handwort.de