– Auf den Sommerschlussverkauf (SSV) verzichten zwei Drittel der Shopbesitzer
– Im Vergleich: 70 Prozent der britischen Shops erwarten eine Umsatzsteigerung und die Hälfte setzt auf SSV
Berlin/London, 15. August 2011. Mehr als die Hälfte der deutschen Händler, die einen Online-Shop betreiben, erwarten einen höheren Sommerumsatz als im Vorjahr. Das ergab eine aktuelle Internetumfrage* von Skrill (www.skrill.com) mit seinem Online-Bezahldienst Moneybookers. 57 Prozent der befragten Shop-Betreiber gehen demnach von einem positiven Sommergeschäft aus. 36 Prozent der befragten Händler sind pessimistischer: Sie rechnen mit geringeren Umsätzen. Sieben Prozent prognostizieren die gleichen Volumina wie im Jahr 2010.
Der Sommerschlussverkauf scheint in Deutschland aus der Mode zu kommen. Ganze zwei Drittel der befragten Händler (66 Prozent) verzichten darauf und 13 Prozent sind noch unentschlossen. Lediglich ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) sieht einen SSV zur Verkaufsförderung vor.
Im Vergleich dazu sehen die britischen Händler einem erfolgreichen Sommer entgegen. 70 Prozent gehen von einer Umsatzsteigerung aus, 20 Prozent dahingegen von Umsatzverlusten und zehn Prozent vom gleichen Umsatz wie im Vorjahr. Vom Sommerschlussverkauf sind die Briten jedoch überzeugt – jeder zweite Shop vertraut darauf (51 Prozent).
„Die Zahlen der Umfrage verdeutlichen das wieder erstarkte Wachstum des Online-Sektors“, so Martin Ott, Co-CEO bei Skrill Holdings Limited. „Ein Faktor dieses Wachstums ist auch die hohe Sicherheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit der Online-Bezahlung, sodass die Hürde für den Endkunden, online zu bestellen, immer kleiner wird.“
*Die Onlineumfrage fand im Juli 2011 unter 310 deutschen und britischen Händlern, die den Online-Bezahldienst Moneybookers nutzen, statt.