Größtes Förderprogramm für den Mittelstand – ZIM finanziert Forschung und Innovation

Görlitz, 23. März 2011 (sg) – Wer sich seinen Anteil sichern will, kann zwischen drei Fördermodulen wählen. Für Kooperationsprojekte zwischen KMU und mittelständischen Forschungseinrichtungen kommt das ZIM-KOOP Förderprogramm in Frage. Durch das ZIM-SOLO Förderprogramm förderfähig sind einzelbetriebliche Projekte, während das ZIM-NEMO Förderprogramm externe Management- und Organisationsleistungen für die Entwicklung marktorientierter Netzwerke bei der Innovationsforschung fördert. Voraussetzungen sind ein Geschäftsbetrieb in Deutschland, weniger als 250 Mitarbeiter sowie maximal 50 Mio EUR Jahresumsatz oder 43 Mio EUR Jahresbilanz. Die Höhe der Förderung beträgt, abhängig von Unternehmensgröße und Standort, zwischen 25 und 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Ob gefördert wird oder nicht, hängt neben dem Innovationswert auch vom Verwertungskonzept ab: Welche Erfolgsaussichten hat ein Vorhaben, sind die technologischen Entwicklungen markttauglich? „Außerdem sind Doppelförderungen ausgeschlossen. Um das Förderprogramm optimal zu nutzen, empfiehlt es sich also, vor der Antragsstellung den tatsächlichen Innovationswert der eigenen Idee zu überprüfen“, so Andreas Schilling, Förderprogramm-Experte und Geschäftsführer von www.foerder-abc.de.

Gegenüber einem EU-Förderprogramm ist der Verwaltungsaufwand bei Antragsstellern durch das ZIM-Förderprogramm relativ gering. Dennoch gilt es, zeitliche Vorgaben einzuhalten, Kostenpläne und eine detaillierte Projektbeschreibung zu erstellen. All dies ist gerade für Jungunternehmer, die in die Forschung einsteigen wollen, ein Zeit- und Arbeitsaufwand, der der Verwirklichung ihrer eigentlichen Forschungspläne im Weg steht. „Für Laien ist die Aussicht auf Erfolg im Alleingang auch mit großem Aufwand leider nach wie vor gering“, warnt Andreas Schilling. „Wer kein Risiko eingehen will, sollte immer einen Experten hinzuziehen, um ein Förderprogramm optimal auszuschöpfen.“ Gute Profis bieten oft eine unverbindliche Erstberatung an, bei der die Erfolgsaussichten des Forschungsvorhabens überprüft werden. Findet eine Zusammenarbeit statt, kann der Antragssteller sich sehr bald auf sein eigentliches Projekt konzentrieren, denn von der Formulierung über den bürokratischen Aufwand bis hin zur Einreichung übernehmen Fördermittelexperten für ihre Kunden die gesamte Arbeit. Und die Erfolgsquote liegt hoch. Führende Beraterunternehmen können eine Bilanz von bis zu 100 Prozent letztendlich geförderter Anträge aufweisen.

Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder
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