Die US-Investmentbank Goldman Sachs könnte laut eines Berichts der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe) einen großen Teil ihres europäischen Geschäfts von London nach Frankfurt verlagern, falls Großbritannien aus der Europäischen Union austreten sollte. „Das wäre ein wichtiger Wendepunkt und ein großer Negativfaktor für London als Finanzzentrum“, sagte Michael Sherwood, Co-Vorstandschef von Goldman Sachs International, laut F.A.Z. vor europäischen Journalisten in London. Bisher ist die City das führende europäische Finanzzentrum. Unter anderem werden bisher drei Viertel des Devisenhandels in der EU und 40 Prozent des globalen Euro-Handels an der Themse abgewickelt.
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