Glücksspiel ohne Goldbarren

Würde man den Betreiber nicht bereits von einem anderen Erfolglos-Projekt kennen, wäre man von seinem neuen Gold-Internet-Projekt möglicherweise schwer beeindruckt. Vielleicht würde man höchstens fragen, wie der Mann aus Reutlingen, der sich auf der Business-Kontaktbörse XING als angestellter Fahrer/Kaufmann einer Metzgerei vorstellt, plötzlich über eigene Tresore verfügen kann, in denen Gold lagere. Wer seinem Gold Club für 15 Euro Monatsbeitrag beitritt, habe nämlich die Chance, auf ganz unterschiedlichen Wegen (Gold-Abo, Gold-Depot-Eimalzahlung, Gold-Würfelspiel oder Gold-Verlosung) Goldbarren zu erwerben oder zu gewinnen, die „in unseren Tresoren“ lagern, wie es in der Vorstellungsfibel des Klubs heißt.

Der Gold-Klub ist nur ein Ableger eines anderen Empfehlungs-Klubs. Die Mitgliedschaft kostet auch hier monatlich 15 Euro. Der Betreiber gibt auf der dazugehörenden Klub-Internetseite eigenartige Tipps, bei denen er oder Klubmitglieder, die ebenfalls Tipps einstellen, eine Rückvergütung von 5 bis 7,5 Prozent erhalten würden: So werden die Besucher der Seite auf eine weitere Seite geleitet, bei der man angeblich aus einem Dollar Einsatz mit Hilfe von Sponsorlinks 2,3 Millionen Dollar generieren könne.

Angeblich verfüge die Consulting-Firma über 100.000 Kontakte. So auch zu dem …

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