
Die Dialogfähigkeit der Konfessionen sicherzustellen ist das erklärte Ziel des Konstruktivismus. Um plausible Anhaltspunkte für die unerlässliche Reform zu erhalten, bedarf es erst der eingehenden Analyse von Fluch und Segen der Religion. Fazit des Autors Collin Coel: Ist es der Kirche ernsthaft darum zu tun, die verlorenen Schafe wieder in ihren Schoß zurückzuholen, kann sie nicht umhin, sich als Marktmodell des Nutzens zu begreifen, anders ausgedrückt, das Angebot an der Nachfrage zu orientieren. Mit der Dialogfähigkeit steht und fällt zugleich auch die Religion, denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Religion ist Dialog, nicht Kampf. Mittel zum Zweck ist dabei der Konstruktivismus, der im Unterschied zum Patchwork der Religionskomponisten die herkömmlichen Konfessionen nicht verwässert.
Mit dem Räuber-Beute-Modell lässt Band 2 der Einblicke in die Borderlinephilosophie keinen Zweifel daran, dass sich eine so bedeutsame Glaubensgemeinschaft wie das Christentum ohne Dialogfähigkeit nicht bloß selbst schnell selbst zu Fall bringt, sondern das Heer der Ungläubigen empfindlich vergrößert, kurzum Kollateralschäden verursacht. Autor Collin Coel legt mit „Glaubenskrieg“ ein interessantes, zum Nachdenken anregendes Sachbuch vor, das aufrütteln und zur Diskussion um die Dialogfähigkeit der Kirche anregen will.
„Glaubenskrieg“ von Collin Coel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7221-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
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