„Ebenso wie in der Gesamtwirtschaft steigen die Anforderungen an Fachkräfte auch im Pflegebereich“, erläutert Prof. Dr. David Matusiewicz, FOM Dekan für Gesundheit und Soziales, die Entscheidung. Mit dem erweiterten Studienangebot antwortet die FOM in Bremen auf den Fachkräftemangel in Pflege und Gesundheit und auf die steigenden Arbeitsanforderungen. Im Bachelor-Studiengang „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“ wird u.a. die Erstellung von gesundheitlichen Beratungskonzepten für Unternehmen trainiert. Die Studierenden erlangen zudem Kenntnisse über Prozesse und Qualitätskriterien im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Sie werden in die Lage versetzt, Kennzahlen zur Mitarbeitergesundheit auszuwerten und Maßnahmen kritisch zu beurteilen.
Darüber hinaus hat die FOM Hochschule in Bremen mit dem Bachelor-Programm „Gesundheits- und Sozialmanagement“ bereits einen sehr nachgefragten Studiengang im Angebot. Das Wissen, das dort vermittelt wird, ist flexibel in verschiedenen Berufen der Gesundheitswirtschaft einsetzbar. „Es ist die gezielte Vorbereitung auf eine verantwortungsvolle Tätigkeit in beispielsweise Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen“, sagt Geschäftsleiter Dr. Marc Förster und ergänzt: „Alle Studiengänge im Gesundheitssektor qualifizieren für administrative oder pflegerische und psychologische Aufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens.“