Das iPhone immer im Blick
Um sich auf den zugeschneiten Trails nicht zu verirren, scheint der Einsatz einer digitalen Karte durchaus sinnvoll. Der iPhone-User greift in solchen Situationen gerne auf Google Maps oder ein Navigations-App wie den Navigon Mobile Navigator zurück. Doch ist es lästig, immer wieder anhalten zu müssen, um nach dem rechten Weg zu sehen.
Die Lösung dafür: Mit dem Biologic Bike Mount lässt sich das iPhone kinderleicht am Lenker befestigen und man hat somit die Route fest im Blickfeld. Ein weiterer Vorteil ist, dass das empfindliche iPhone in der Kunststoffbox vor Schnee, Regen und Nässe geschützt ist. Eine Membran gewährleistet zugleich die volle Funktionsfähigkeit des Touchscreens und der Kamera. Erhältlich ist der Bike Mount für das G3 und das G4 zu einem Preis von 44,95 .
Akku leer und keine Steckdose im Wald?
Bei Temperaturen unter Null sinkt in der Regel auch die Akkulaufzeit von Mobiltelefon, GPS, und iPod dramatisch. Hat man den ReeCharge von Biologic zu 90 Euro an seinem Rad montiert, kann einem der Steckdosenmangel im Wald oder in der Stadt ganz egal sein. Wie das denn? Durch das Treten in die Pedale erzeugt man Energie, die in diesem Fall nicht verloren geht, sondern zunächst in einem Hochleistungs-Lithium-Polymer-Akku gespeichert wird. Anschließend wird der erzeugte und gespeicherte Strom dann an das jeweilige Endgerät weitergegeben. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Rad mit Nabendynamo, von dem aus die Energie an den ReeCharge-Akku geliefert werden kann. Alternativ dazu ist es auch möglich, den Akku an eine normale Steckdose anzuschließen.
So produziert man mit dem ReeCharge, voll im Trend liegend, seinen eigenen Strom. Ein weiterer Kniff ist, dass der ReeCharge als Ersatzladegerät und nützliches Reiseutensil fungiert. Das handliche System ersetzt beispielsweise alle von den verschiedenen Herstellern mitgelieferten Ladegeräte für iPod, Digitalkamera, Spielkonsolen oder Diktiergerät.
Tipp: Noch keinen Nabendynamo am Rad? Einfach ein zweites Vorderrad zulegen und somit ist man bestens für die dunkle Jahreszeit gerüstet.
Mehr als eine Alternative zum Apfel
Gemeint sind hier keineswegs Bratäpfel oder die obligatorische Füllung der Weihnachtsgans, sondern Geräte, die deutlich mehr können als Navigieren. Wenngleich das Apple iPhone mittlerweile einige nützliche Routing-Funktionen via Apps zur Verfügung stellt, so kommt man bei anspruchsvolleren Touren kaum um ein vollwertiges GPS-Gerät mit Fahrradcomputerfunktionen wie den Xplova G5 Bike Navigator herum. Dieser bietet neben der Sprachfunktion auch eine immense Akkulaufzeit und der Touchscreen reagiert – im Gegensatz zum Apple-Produkt – auch mit angezogenen Handschuhen, was gerade im Winter sehr hilfreich sein kann.
Zudem benötigt der Biker von heute ein Gerät, mit dem sich nicht nur ausgiebig Routen planen lassen, sondern einen Alleskönner, der sämtliche Trainingsdaten dokumentiert und zugleich leicht, robust, wasserdicht und gut ablesbar ist. All diese Features berücksichtigt auch der neue G3 GPS Bike Computer von Xplova. Besonderer Clou: Kostenlose Karten aus dem Internet wie OSM oder OCM lassen sich auf dieses GPS-Gerät ebenso laden, wie eigens zusammengestellte Strecken; auch der Routen-Austausch mit Freunden in sozialen Netzwerken gestaltet sich fortan spielend leicht.
Während der G5 (ab 499,99 ) aufgrund seiner Auswahl an detaillierten vorinstallierten Karten eher für den technikaffinen Vielfahrer und absoluten Offroad-Fan konzipiert ist, stellt der G3 mit einem Ladenpreis von 249,99 die deutlich kostengünstigere Variante für den Alltags- und Tourenradler dar.
Dieser kurze Überblick zeigt, dass es eine Menge guter Geschenkideen für den modernen Radfahrer gibt. Dabei lautet die Devise: Sinnvoll muss nicht immer gleich teuer sein. Vielleicht hat Sie ja das ein oder andere Produkt selbst überzeugt und es steht fortan auf Ihrem eigenen Wunschzettel zum Fest…? In diesem Sinne, stay charged, stay on track!