German Stevie Awards 2016: Frühbucherphase endet bald

German Stevie Awards 2016: Frühbucherphase endet bald
Logos der Stevie Awards und German Stevie Awards
 

Diesen Preisvorteil wollen viele Teilnehmer sich natürlich nicht entgehen lassen. Denn ab dem Folgetag, dem 15. Oktober, zahlen sie die regulären Teilnahmegebühren, die je nach Kategorie, in der sie sich bewerben wollen, zwischen 250 und 400 Euro betragen. Die reguläre Teilnahmefrist läuft dann bis zum 2. Dezember 2015. Spätentschlossene können sich noch bis zum 26. Januar 2016 mit der Zahlung einer Nachgebühr von 35 Euro anmelden.
Die German Stevie Awards sind in Deutschland die vielseitigsten Wirtschaftspreise und bereits jetzt dabei, sich in einer führenden Rolle zu etablieren. Michael Gallagher, der Präsident und Gründer der Stevie Awards, macht deren Bedeutung klar: „Weltweit reichen Unternehmen und Organisationen aus über 60 Ländern jedes Jahr mehr als 10.000 Bewerbungen bei den Stevie Awards Programmen ein. Bei den ersten German Stevie Awards 2015 erreichten uns bereits über 200 Bewerbungen aus ganz Deutschland.“ Im Rahmen einer feierlichen Gala wurden im März 2015 die Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner in Berlin mit ihren Preisen ausgezeichnet und gefeiert. Gallagher stolz: „Die Stevie Award Trophäe, mit denen die Gewinner der German Stevie Awards und allen weiteren Stevie Awards Programmen ausgezeichnet werden, zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen weltweit.“
Es gibt zahlreiche Kategorien, in denen man sich bei den German Stevie Awards 2016 beteiligen kann, etwa Awards für Unternehmen und Institutionen, die die Leistungen von Wirtschaftsunternehmen, Non-Profit-Organisationen, großen sowie kleinen, privaten und öffentlichen Unternehmen würdigen. Einer der beliebtesten Awards ist der für die Start-ups des Jahres. Hier bewerben sich alle Unternehmen, die seit dem 1. Juli 2013 gegründet wurden. Und da die Stevie Awards gerade auch junge Unternehmen unterstützen möchten, fallen hier keine Teilnahmegebühren an. Das gilt auch für alle Kategorien für Einzelpersonen außerhalb der Führungsebene, zum Beispiel die Titel „Marketing-Fachkraft des Jahres“ oder „Kommunikationsfachkraft des Jahres“.