Gefährden mangelnde Investitionen im Datenschutz die geschäftliche Entwicklung deutscher Unternehmen?

Gefährden mangelnde Investitionen im Datenschutz die geschäftliche Entwicklung deutscher Unternehmen?
 

Die aktuelle Studie „Global Information Security Survey: Fighting to Close the Gap“ von Ernst & Young zeigt, dass 41 Prozent der deutschen Firmen ihren Datenschutz als nur mäßig entwickelt einschätzen. Lediglich sieben Prozent stufen ihn als gut ein. Nachholbedarf entsteht vor allem durch die sich rasant entwickelnden Technologien. Denn diese bergen nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch vielfältige Risiken.

Was Unternehmen jetzt brauchen, ist eine flexible Datenschutzstrategie, die die neuen Bedingungen des digitalen Wandels berücksichtigt. Dies bedeutet auch, dass sich die Rolle des Datenschutzbeauftragten grundlegend ändert. Bestand seine Aufgabe bisher oftmals nur in der Aufstellung von Vorschriften und der Kontrolle der Umsetzung, muss er sich heute zu einem strategischen Berater des Managements weiterentwickeln. Zudem bildet er die entscheidende Schnittstelle zwischen Datenschutzbehörden und Unternehmen.

Damit Datenschutzbeauftragte ihre zunehmend komplexer werdenden Aufgaben optimal erfüllen können, bietet die FORUM VERLAG HERKERT GMBH die neue kompakte Ausbildung „Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (FFS)“ an. Unternehmen haben hier die Möglichkeit, ihren Datenschutzbeauftragten in nur drei Tagen für die neuen Herausforderungen zu qualifizieren. Informationen zur Ausbildung gibt es im Internet unter Forum Fachseminare.

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