Es wird Zeit Dinge mal beim Namen zu nennen. Man hat den Eindruck, gerade in den letzten Monaten, wie der Staat auf Teufel komm raus, Gelder einzieht, dass Steuerrecht drangsaliert, um somit die Staatskassen zu füllen. Wen wundert es, schließlich sind die Ausgaben an vielen Ecken gestiegen. Das müsste mittlerweile auch dem größten Politikmuffel aufgefallen sein!
Wir finden es schlicht weg gefährlich, dem größten Arbeitgeber -nämlich dem Klein-u. Mittelstand- die Luft zum Atmen zu nehmen.
Wenn wir uns einmal überlegen, wieviel Aufwendungen, Kosten und Zeit jeder selbständiger aufbringen muss, um sich vor der Willkür (das ist zumindest unser Eindruck) zu schützen…, dass kann einfach nicht sein. Anstatt Dinge transparenter und einfacher zumachen, wird das Steuerrecht immer verworrener und unübersichtlicher.
Klare Kalkulationen werden für den selbständigen immer schwieriger und Gnade Gott, wenn der Steuerprüfer vor der Tür steht. Da hat man nur die Wahl gleich sein Geld in Anwälte zu investieren oder dem Wunschkonzert des Finanzamtes zu folgen. Beides kann und darf nicht sein.
Liebes Finanzamt, jeder der in Deutschland Geld verdient, will selbstverständlich Steuern zahlen, aber bitte vergesst dabei nicht, die Hand die euch füttert am Leben zu lassen.
Wenn Sie auch gegen diese „Staatliche Ausbeutung“ sind, treten Sie unsere öffentlichen Gruppe bei und kämpfen Sie mit uns für ein faires, vereinfachtes und vor allem für Unternehmen planungssicheres Steuerrecht.
Gemeinsam sind wir stark und können was bewegen.
Jeder einzelne zählt.