Gauland: Eine Migrantenquote ist verordneter Multikulti von oben

Zu Forderungen der „Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen“
nach Migrantenquoten, etwa im Bundeskabinett, erklärt der
AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Quotenregelungen tragen nicht zu gesellschaftlichem Konsens bei, sondern
verstärken Ressentiments. Führungspositionen nach äußerlichen Merkmalen zu
besetzen, ist zutiefst diskriminierend und widerspricht fundamental
demokratischen Prinzipien.

Diese Forderungen dienen ausschließlich den persönlichen Interessen der
Funktionäre dieser Migrantenverbände. Dass eben diese Funktionäre nun die Toten
des grauenhaften Amoklaufs von Hanau zur Untermauerung ihrer Forderung
instrumentalisieren, ist geschmacklos.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

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