
Allein aus diesem Grunde behalten viele Menschen ihr altes Sparkonto, auch wenn dessen Zinsen nicht einmal mehr den Inflationsverlust ausgleichen.
Andere Menschen legen sich Gold auf die hohe Kante, in der Hoffnung, damit einen Inflationsschutz zu erhalten. Aber diese Hoffnung ist trügerisch, denn der Preis für eine Feinunze Gold ist im letzten halben Jahr um ein Drittel gesunken … und ob in dieser Situation die Aktienkurse noch weiter stark ansteigen, ist zumindest ungewiss.
Also schauen jetzt viele Anleger nach einer sicheren Alternative, die aber auch fungibel ist, wie die Fachleute das nennen, also beispielsweise umwandelbar in Bargeld. Es sieht so aus, als ob Pflege-Immobilien eine solche Alternative sein könnten, denn zurzeit ist dieser Markt einer der letzten, wo es noch echtes Wachstum gibt.
Wer heute eine Pflege-Immobilie anbietet, muss nicht lange auf einen Käufer warten. Es muss natürlich schon ein angemessener Preis und ein verlässlicher Betreiber sei, der sich für mindestens 20 Jahre verpflichtet hat, die Miete für die Pflege-Immobilien auch dann zu zahlen, wenn es Übergangsweise mal keine Bewohner geben sollte.
Aus diesem Grunde ist auch die Wahl des richtigen Standorts von Bedeutung. Die WirtschaftsHaus Gruppe lässt dazu jedes Mal ein gesondertes Gutachten von einem unabhängigen Institut anfertigen, welche Standorte besonders geeignet sind, ob es dort eine entsprechende Bevölkerungsstruktur gibt und wie viele Pflegeappartements in der Region schon angeboten werden.
Auf diese Weise erhalten Kapitalanleger bei der WirtschaftsHaus Gruppe eine hohe Sicherheit – und sollten mal alle Stricke reißen und der Betreiber fällt aus irgendwelchen Gründen aus, verfügt die WirtschaftsHaus Gruppe über genügend Manpower und Erfahrung, für einen Ãœbergangszeitraum das Haus selber zu betreiben. Sie hat sich zu diesem Zweck an einer erfahrenen Betreibergesellschaft beteiligt. Nähere Informationen gibt es beispielsweise unter www.wirtschaftsHaus.de
Weitere Informationen unter:
http://www.wirtschaftshaus.de