„Die 7r. standen als Synonym für die Logistik. Da wir schon seit geraumer Zeit für Kunden aus anderen Branchen, wie zum Beispiel dem Maschinenbau, Handel und Gesundheitswesen tätig sind, war die Umfirmierung längst überfällig“, so KIBO-Geschäftsführer Dieter Sicking. Mit diesem Schritt, so Sicking weiter, könne nun die Markenkommunikation, insbesondere in Richtung neuer Kundenzielgruppen, einfacher gestaltet werden.
Neben dem Kernbereich „Employer Branding“ – der Entwicklung von Unternehmen und Branchen zu attraktiven Arbeitgebermarken – setzen die Bremer fortan auch Standorte ins rechte Licht, damit diese im „War for Talents“ besser bestehen können.
Standorte, die Wachstum und Arbeitsplätze in regionalen Schlüsselbranchen nicht gefährden wollen, müssten künftig verstärkt überregional um qualifizierte Arbeitnehmer werben. Es komme schließlich darauf an, sich als attraktive Marke auf den Bewerbermärkten zu positionieren, um Standortvorteile zu gewinnen. Überzeugende Angebote, glaubhafte Botschaften und stimmige Kommunikationsstrategien seien hierfür die Grundlage.
„Mit den vier Säulen unseres Geschäftsmodells – Employer Branding, Personalmarketing, Branchenmarketing und Standortmarketing – können wir nun allen Akteuren im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter ein attraktives Angebot unterbreiten“, freut sich Dieter Sicking auf die bevorstehenden Aufgaben.
Weitere Informationen unter:
http://www.kibo-kommunikation.de