Freie Energie gibt’s nicht? Falsch gedacht!

Vielleicht gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, freie Energie sei eine bloße Erfindung abgedrehter Verschwörungstheoretiker, Esoteriker, Geschäftemacher oder sonstiger, aus dem einen oder anderem Grund nicht ganz ernstzunehmender Gestalten.
Dann liegen Sie allerdings, wie übrigens die meisten anderen Menschen auch, total daneben. Es gibt sie, jene Form der Energie, die aus dem buchstäblichen Nichts zu kommen scheint und die immer mal wieder im Verlaufe der Geschichte aufzuflackern schien. Hans Coler verblüffte mit ihr kurz nach dem zweiten Weltkrieg mehrere britische Untersuchungsgremien, die ihn der Hochstapelei überführen wollten, Daniel Dingel dieser Schlingel faszinierte die weltweite Automobilbranche, Howard Johnson musste ihretwegen vielleicht sogar viel zu früh sterben und Hans Joachim Graefen, der letzte in dieser Reihe, muss am eigenen Leib erfahren wie selbst jene, denen er einen unbestreitbaren Beweis lieferte, mit dem Thema umgehen, nämlich indem sie es totschweigen oder gar leugnen.
Dabei hat Graefen das gut gehütete Geheimnis erstmalig allen frei und offen zugänglich gemacht. Jeder kann nun nachlesen wie das mit der freien Energie und dem UFO-Antrieb funktioniert, kann die Konstruktionen nachbauen und selber weiter entwickeln.
Doch stattdessen beschweren sich einige darüber, dass es zu viel Arbeit sei, die Baupläne umzusetzen. Andere vermissen gar ein adäquates Steuerungssystem. Man stelle sich vor. Wie kann man es auch wagen, einen Antrieb, der annähernd Lichtgeschwindigkeit erreicht zu veröffentlichen, der sich nicht mit ein paar Konservendosen und Kaugummi zusammenwerkeln lässt und wie kommt der Autor bloß darauf, dem Leser diesen ohne ausgereiftes Steuerungssystem an die Hand zu geben?
Wirklich ungeheuerlich!

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