Im Vergleich zu einer Befragung rund 5 Wochen vor der WM ist bei einigen FIFA-Partnern und Förderern die Wahrnehmung aber deutlich angestiegen: Adidas konnte seine Werte verdoppeln (von 6% auf 13%). Auch Hyundai kann als echter Gewinner der WM gesehen werden: Nur 1% der Verbraucher haben Hyundai vor der WM als Sponsor identifiziert, direkt nach der WM können 7% den südkoreanischen Autohersteller als WM-Sponsor benennen.
Zumindest was die Wahrnehmung in der breiten Öffentlichkeit angeht, konnten die Deutsche Bahn, die Deutsche Telekom, die Allianz sowie die Commerzbank ihr WM-Sponsoring nicht erfolgreich umsetzen. Diese Partner und Förderer der WM haben bei der Sponsorenwahrnehmung nicht hinzugewinnen können, teilweise waren die gemessenen Werte im Vergleich zur Umfrage vor der WM sogar eher rückläufig.
Abseits der Sponsoren hat die Trainerin der Frauen-Fußball Nationalmannschaft, Silvia Neid, durch die WM im eigenen Land deutlich an Bekanntheit gewonnen: Vor der Weltmeisterschaft wussten nur 22% der Befragten, wer die Frauen-Fußball Nationalmannschaft trainiert, direkt nach der WM können immerhin 61% der Deutschen Silvia Neid als Trainerin benennen.
Weiterführende Informationen zur Befragung erhalten Sie bei der INNOFACT AG.