Bis heute wird einem von islamischen und
anderen Zweiflern an der Idee der Freiheit das damalige Versagen der
demokratischen Öffentlichkeit zumindest in den USA und Großbritannien
um die Ohren gehauen. Zumal, wie Wikileaks beweist, auch das
Auftreten der Besatzer nach dem Krieg alles andere als
vertrauensbildend war.
Politiker, die jenes Abenteuer unterstützten, sowie schuldig
gewordene Militärs versuchen verzweifelt die Spuren zu verwischen,
die sie mit den schlimmen Vorgängen rund um den Irak-Krieg in
Verbindung bringen.
Die Wahrheit muss ans Licht – auch wenn sie wehtut. Es ist gut,
dass Wikileaks hier ein weiteres Stück Aufklärung liefert. Das
Internet hat eben auch gute Seiten.
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