Frankfurter Bürgerpreis verliehen: „Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal“ – Stefan Martin und Hermann Huber stellen PATENMODELL VOR

Frankfurter Bürgerpreis verliehen: „Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal“  –  Stefan Martin und Hermann Huber stellen PATENMODELL VOR
Jobbrücke-Koordinatoren am Standort Frankfurt: Hermann Huber (li.) und Stefan Martin.
 

FRANKFURT. Am 26. Juli 2017 haben die Stadt Frankfurt und die Stiftung der Frankfurter Sparkasse im Kaisersaal den Frankfurter Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement vor Ort verliehen. Dieser Bürgerpreis wird jährlich an Ehrenamtliche zu wechselnden Themen vergeben. Zum Jahresmotto „Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal“ bewarben sich rund 40 Ehrenamtliche und Organisationen, darunter die Arbeitsmarkt-Initiative der Diakonie, Jobbrücke/PATENMODELL. Die ehrenamtlichen Leistungen aller Kandidaten ist mit der feierlichen Preisverleihung im Frankfurter Römer gewürdigt worden.

Die Initiative Jobbrücke/PATENMODELL wurde von den beiden Frankfurter Koordinatoren, Stefan Martin und Hermann Huber, bei der Preisverleihung im Frankfurter Römer vorgestellt. Martin: „Ziel ist es, die Initiative in der Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen. Aus diesem Grund streben wir an, die Initiative ,Jobbrücke/PATENMODELL‘ im nächsten Jahr wieder für die Vergabe des Frankfurter Bürgerpreises vorzuschlagen“.

Coaching für Arbeitsuchende kostenlos

Zum PATENMODELL: Motivierte Arbeitsuchende in Richtung Job zu begleiten, das hat sich die Arbeitsmarkt-Initiative Jobbrücke/PATENMODELL zur Aufgabe gemacht. Ziel des Projektes ist es, Arbeitsuchende individuell und professionell bei ihrer Jobsuche zu unterstützen. Wichtig dabei: Das Coaching ist für die Arbeitsuchenden kostenlos.

In der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main wurde die Initiative im Jahre 2007 vom damaligen Koordinator, Kalli Plückthun, begründet, der weiter als regionaler Ansprechpartner des Projektes zur Verfügung steht. Eigens aus Berlin angereist war damals der Leiter der Initiative, Konrad Müller, um der Eröffnung des Frankfurter PATENMODELL-Büros beizuwohnen.

25 Patinnen und Paten in der Metropolregion Rhein-Main aktiv

Huber: „Derzeit sind 25 Patinnen und Paten in der Region Frankfurt-Rhein-Main aktiv, 1.600 sind es bundesweit. Die Initiative des Diakonischen Werkes ist in bundesweit in 78 Städten vertreten, setzt auf bürgerschaftliches Engagement und wendet sich an Manager, Führungskräfte und Personalentscheider in Wirtschaft und Gesellschaft, die zur Übernahme einer sogenannten Jobpatenschaft bereit sind“.

Über 90 Arbeitsuchende in eine feste Anstellung geführt

Und das Besondere dabei: Die Patinnen und Paten arbeiten völlig unabhängig und ehrenamtlich. In den letzten Jahren wurden rund 160 Arbeitssuchende beraten und in Coachings begleitet, davon konnten über 90 in eine feste Anstellung im Ersten Arbeitsmarkt geführt werden. Das entspricht einer beachtlichen Erfolgsquote.

Die Kontaktaufnahme erfolgt unter Tel. 0176-954442262, E-Mail: stefan.martin@patenmodell.de oder Tel. 0157-87781274, E-Mail: hermann.huber@patenmodell.de sowie www.patenmodell.de.
Text: Franz Motzko