Frank Hennig von der Wirtschaftskanzlei Hennig und Kollegen:160 Milliarden Verlust durch den Abschluss von Lebensversicherungen

Weiter berichtet die verbraucherzentrale Hamburg.

Grundlage der Untersuchung waren 1.115 Fälle gekündigter Verträge von Verbrauchern, die sich in den letzten Jahren Hilfe suchend an die Verbraucherzentrale Hamburg gewandt hatten. Danach ergibt sich durch die Hochrechnung mit Zahlen des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft bei einer Stornoquote von 6 Prozent und einen Vergleich mit sicheren Anlageformen ein Schaden von 160 Milliarden Euro zwischen 2001 und 2010, also 16 Milliarden Euro im Jahr.

Nach den Erkenntnissen der Verbraucherzentrale sind bei den auf Jahrzehnte angelegten Verträgen Abbrüche aufgrund falscher Beratung, wegen Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit, Existenzgründung, Immobilienerwerb oder der Erkenntnis, dass ein schlechter Vertrag unterschrieben wurde, die Regel und nicht die Ausnahme. Hohe Kosten und eine für die Versicherungskunden nachteilige Verrechnung der Kosten mit den von ihnen gezahlten Prämien führen dazu, dass dann oft gar kein Geld ausgezahlt wird oder dass der sogenannte Rückkaufswert deutlich geringer ist als die Einzahlungen.

Die Wirtschaftskanzlei Hennig und Kollegen rät ihren Mandanten schon seit Jahren vom Abschluss einer Lebensversicherung als Sparanlage ab. Um das wirtschaftliche Familienrisiko abzusichern eignet sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung aus Sicht der Wirtschaftskanzlei Frank Hennig und Kollegen.

Interessant sind derzeit Investitionen in Sachwerte, hier vor allem in Gold und Immobilien.

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