Foto und Bildgestaltung in Schnee

Jeder, der einmal unter winterlichen Bedingungen fotografiert hat kennt das Problem der unterbelichteten Bilder. Schuld daran sind die in den Kameras integrierten Belichtungsmesssysteme. Sie messen nicht das vorhandene (einfallende) Licht, sondern das vom Objekt – in diesem Fall der Schnee – reflektierte Licht.
Abhilfe schaffen dabei die externen Belichtungsmesser. Sie ermitteln einen sehr genauen Wert anhand des einfallenden Lichts. Da diese Messung bereits vor dem Objekt (der Schnee) stattfindet, ist der Reflektionsgrad des fotografierten Objektes stark vernachlässigbar.
Weitere kritische Lichtsituationen sind beispielsweise eine Wasseroberfläche, Sandlandschaft und Fensterfassaden. Bei allen Gegebenheiten ist die Sonne mit im Spiel. Ein alltägliches Beispiel sind Wolken. Gerade wenn ein großer Teil des Himmels das Bild einnimmt, wird das Ergebnis belichtungstechnisch meist verfälscht.
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