Ford verstärkt seine Präsenz in Ostwestfalen:
Mit dem neuen Vertriebspartner B. Humborg Kraftfahrzeuge GmbH & Co.
KG ist die Kölner Marke ein weiteres Mal in dem ostwestfälischen
Heilbad vertreten. Die offizielle Eröffnung des neuen Autohauses wird
am kommenden Wochenende, 3. September bis 5. September 2010, mit
einem „Tag der offenen Tür“ gefeiert.
Der neue Vertriebspartner beschäftigt an seinen vier Standorten
Bad Driburg, Höxter, Warburg und Paderborn in Verkauf und Service
insgesamt 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unter ihnen sind zwölf
Auszubildende. In der gegenwärtigen Startphase sind in dem Betrieb in
Bad Driburg in der Dringenberger Straße acht Beschäftigte für die
Marke Ford zuständig, langfristig soll diese Zahl auf 20 steigen.
Das neue Ford-Autohaus in Bad Driburg präsentiert Neuwagen der
Kölner Marke auf 600 Quadratmetern, für Ford-Gebrauchtfahrzeuge
stehen 300 Quadratmeter bereit. Für die kommenden Monate dieses
Jahres ist geplant, in Bad Driburg 100 Ford-Neuwagen und 150
Gebrauchtfahrzeuge abzusetzen. Die Umgestaltung zum Ford-Autohaus
begann im Juni. Diese Arbeiten wurden von lokalen Handwerksbetrieben
ausgeführt.
Der Ausbau des Vertriebsnetzes in Ostwestfalen steht für das
Kölner Unternehmen im Gleichklang mit neuen Modellen und der
Unternehmensstrategie des profitablen Wachstums. So hat Ford in
Deutschland laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) im Gesamtjahr 2009 bei
einem Pkw-Marktanteil von 7,6 Prozent 290.620 Pkw-Neuzulassungen
erreicht. (Vergleichszeitraum 2008: 7 Prozent und 241.191
Neuzulassungen).
Besonders gefragt war in Deutschland im vergangenen Jahr der Ford
Fiesta mit insgesamt 102.571 Zulassungen. Der Auftragsboom für den
kompakten Kölner Kleinwagen hält weiterhin an. So ist die tägliche
Produktion im Fahrzeugwerk Köln auf 1.885 Ford Fiesta und Ford Fusion
hochgefahren worden. Der beliebte Ford Fiesta wurde gefolgt vom Ford
Focus (64.225) und dem Ford Ka (31.287).
Mit der Marktstärkung in Ostwestfalen schreibt Ford ein weiteres
Kapitel seiner Firmengeschichte in Deutschland, die am 18. August
1925 mit der Gründung der Ford Motor Company AG in Berlin begann. Im
ersten Jahr hatte das junge Unternehmen 37 Mitarbeiter. In gemieteten
Werkhallen am Berliner Westhafen wurden aus importierten
Fahrzeugteilen „Tin Lizzie“-Modelle montiert.
Heute ist Ford einer der führenden Automobilhersteller in
Deutschland und beschäftigt in Köln, Aachen, Saarlouis und an den
belgischen Standorten Genk und Lommel 28.600 Menschen aus über 50
Nationen. Die Werke Saarlouis und Köln, in denen die Erfolgsmodelle
Ford Focus, Ford Focus ST, Ford Focus RS und RS 500, Ford Kuga und
Ford Fiesta, Ford Fiesta Van sowie der Ford Fusion für Märkte auf
allen Kontinenten gebaut werden, zählen nicht zuletzt wegen der
angegliederten Zuliefererparks zu den produktivsten Werken der
gesamten europäischen Automobil-Industrie.
In Deutschland ist die Marke Ford durch seine Vertriebspartner
gegenwärtig an insgesamt über 1.800 Standorten zwischen Freiburg und
Frankfurt/Oder, Kiel und Konstanz vertreten.
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