
Aller Anfang ist schwer. Oder vielleicht doch nicht? Jeder, der frisch mit seinem Unternehmen startet, hat zu Beginn einige Hürden zu meistern. Dabei spielt der finanzielle Aspekt eine oftmals gewichtige Rolle. Aber mittlerweile werden öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt um das ein oder andere Start-Up zu unterstützen. Um die gewünschte Geldspritze zu erhalten, scheint es meist sehr schwierig, kann aber unter Umständen gelingen.
Was die Fördergelder besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass sie weder zurückgezahlt werden müssen, noch ist es erforderlich Unternehmensanteile für den Erhalt abzugeben. Schon bei den ersten Recherchen wird deutlich, dass es sich um einen wahren Dschungel von Möglichkeiten handelt. Das Hindernis besteht in Zulassungsbeschränkungen, Antragsverfahren und weiteren Bedingungen, die Start-Ups teilweise gänzlich ausschließen. Die unübersichtlichen Websites tun dann ihr übriges und erleichtern die Suche nicht unbedingt. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, da es auch für Jungunternehmer Möglichkeiten gibt. Auch wenn nicht alle Alternativen zugänglich sind.
Grundsätzlich gilt es sich zu entscheiden, ob regionaler Topf, EU-Geldspritze oder nationales Fördermittel. So hat sich die Europäische Kommission mit dem neuen Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 zur Aufgabe gemacht, kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Die Überzeugung liegt darin, weil der Typus dieser Unternehmen besonders flexibel und anpassungsfähig auf dem Markt reagiert und zur Stabilisierung der Wirtschaft dient. In erster Linie für Start-Ups hoch gelobt, ist das SME-Instrument ein attraktives Konzept für Jungunternehmer, da es nur Start-Ups als Bewerber akzeptiert. Ebenso ist der Antragsprozess überschaubar und hält sich im Vergleich zu anderen Förderanträgen deutlich in Grenzen. In diesem Zusammenhang blieb die Förderquote mit circa 4 Prozent leider sehr gering, da das Interesse sehr groß war.
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