
Frechen (15.03.2016) – 2015 kamen so viele Flüchtlinge wie nie zuvor nach Deutschland. Gleichzeitig stieg die Hilfsbereitschaft – und mit dem hohen Spendenaufkommen entstanden neue Herausforderungen: Wie können Sach-, Zeit- und Wohnraumspenden am effektivsten verteilt werden? Die gemeinnützige Internet-Plattform ich-helfe.in (http://ich-helfe.in/) bietet die Lösung: Die meisten Menschen möchten dort helfen wo sie leben, und die Plattform gibt Auskunft, welche Hilfe benötigt wird.
ich-helfe.in funktioniert wie ein umgedrehter Online-Shop: Internetnutzer sehen nicht, was sie kaufen, sondern was sie spenden können. Über die Ortssuche gelangen sie zu einer Liste mit Hilfsorganisationen, Kommunen und privaten Initiativen aus der Nähe.
Praktisch: Spender sehen auch wie viel benötigt wird und wie dringend. Sie füllen ein Online-Formular aus und legen fest, ob sie ihre Spende selbst vorbeibringen oder per Post schicken – alternativ besteht die Möglichkeit, Spenden abholen zu lassen.
Hilfsorganisationen, Kommunen und private Initiativen registrieren sich mit Ansprechpartner, Kontaktdaten, Postleitzahl und Ort, an dem sie tätig sind. Danach geben sie an, was benötigt wird, etwa Kinderkleidung, Winterjacken, Deutschunterricht, Tischtennis-Schläger oder eine leer stehende Drei-Zimmer-Wohnung für die Flüchtlingsfamilie.
Die Organisationen erhalten einen Link, den sie direkt auf ihrer Startseite im Internet einpflegen können – so gelangen Spender direkt auf die Website ich-helfe.in. Die Plattform ist kosten- und werbefrei. Betrieben wird sie gemeinsam von der shopware AG und der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH, die das gemeinnützige Projekt umsetzen und betreuen.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.intellinet.de