fino create – neuer Nährboden für Innovation und Partnerschaften

fino ist heute weit mehr als nur Kontowechsel
Bisher ist fino digital in den Köpfen mit allen Services rund um den Kontowechsel verankert. Das Portfolio ist jedoch in den letzten beiden Jahren darüber hinausgewachsen.
Ziel von fino ist es, alle drei Monate ein neues Produkt zu entwickeln. Die Motivation hinter fino create ist es, neue Ideen noch fokussierter entwickeln und umsetzen zu können. Die meisten Ideen stammen aus Gesprächen mit Partnern, aus dem Alltag jedes Einzelnen und den fino-Atomen. fino-Atome sind die kleinsten, eigenständig agierenden Einheiten bei fino. Sie entwickeln, verwalten und verbessern einzelne Bereiche sowie Produkte mit eigener P&L Verantwortung. Durch diese Arbeitsweise werden Entscheidungswege kurz gehalten und Abstimmungsschleifen eingespart.

Die Gründung von fino create ist somit die logische Konsequenz aus der genannten Atom-Arbeitsweise: die ohnehin schon geförderte Selbstständigkeit kann nun in unternehmerische Unabhängigkeit münden. Werden die in den Atomen generierten Ideen zu Produkten, welche sich am Markt etablieren, steht einer Ausgründung der Atome aus der fino create GmbH nichts mehr im Weg. Auf diese Weise haben Mitarbeiter die Möglichkeit, in einem sicheren Rahmen, zu tatsächlichen Unternehmern zu werden. So werden eine schnelle Umsetzung, das Übernehmen von Verantwortung, aber auch ein „Sicherheitsnetz“ beim Scheitern, unterstützt.

Partnerschaften weiter ausbauen
„Das Spannende an fino create ist, dass unsere Atome und unsere Kultur nun zum Produkt werden“, sagt Florian Christ, CEO & Gründer von fino digital GmbH.
Immer häufiger stellt man bei fino digital fest, dass bestehende und potentielle Partner stark an der Atom-Struktur interessiert sind. Dadurch, dass fino digital bootstrapped, also komplett eigenfinanziert, gegründet wurde, ergaben sich natürliche Grenzen bei der Zusammenarbeit mit den Partnern. Mit fino create ist man nun in der Lage noch enger mit Partnern zusammenzuarbeiten und diese Grenzen bei der gemeinsamen Umsetzung von Produkten hinter sich zu lassen.

Was ändert sich für bestehende Partnerschaften?
An der Art und Weise der Zusammenarbeit wird sich nichts ändern. Auch werden bestehende Projekte und Produkte ihre Vertragspartner behalten – es müssen somit keine neuen Verträge geschlossen werden. Werden künftig neue Ideen, losgelöst von Wechselservices, entwickelt, werden diese zusammen mit der fino create und einem Partner beschlossen.