In der aktuellen Rentendiskussion sind sich die Teilnehmer zumindest in einem Punkt einig: Die gesetzliche Rentenversicherung alleine reicht nicht aus, um im Alter den gewohnten Lebensstandard zu sichern. Nach den Zahlen, die Bundesarbeitsministerin von der Leyen kürzlich vorlegte, droht selbst Beschäftigten mit einem Bruttogehalt von 2.500 Euro nach 35 Berufs- bzw. Beitragsjahren im Jahr 2030 die Altersarmut. Prognostiziert wird eine Rentenzahlung von lediglich 688 Euro im Monat. Ohne zusätzliche Vorsorge bleibt nur der Weg „zum Sozialamt“. Mit dieser Berechnung wirbt die Ministerin für ihr Projekt der staatlichen Zuschussrente.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund zweifelt die Interpretation der Ergebnisse des Ministeriums zwar an, betont allerdings indirekt die Notwendigkeit privater Altersvorsorge. Um die Rentenlücke zu schließen bieten sich derzeit verschiedene Modelle an – zahlreiche davon bereits mit expliziter staatlicher Unterstützung. Bezuschusst werden z. B. die private Altersvorsorge im Rahmen der bekannten Riester-Rente, die Rürup-Rente für Selbstständige oder die immer beliebtere Eigenheimrente („Wohn-Riester“). Detaillierte Informationen zu den Varianten finden Interessierte unter http://www.versicherung-vergleichen.net/rentenversicherungen/
Für viele Arbeitnehmer ideal ist außerdem die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Das einfache Prinzip: Pflichtversicherte Arbeitnehmer können direkt aus dem Bruttoeinkommen in einen Altersvorsorgevertrag einzahlen. Die Abwicklung übernimmt der Arbeitgeber. Parallel zur finanziellen Vorsorge profitiert der Versicherte durch attraktive Steuerersparnisse. Mehr zur bAV lässt sich auf http://www.versicherung-vergleichen.net/rentenversicherungen/betriebliche-altersvorsorge/ nachlesen.
Weitere Informationen unter:
http://www.concitare.de/