Fernwartung ohne Sicherheitsprobleme ist möglich

Fernwartung ohne Sicherheitsprobleme ist möglich
Quadratisch
 

Der Support von IT Systemen durch externe Dienstleister mit Hilfe von Fernwartungssoftware ist heutzutage unverzichtbarer Standard, um reibungslose Geschäftsabläufe zu garantieren. Die daraus resultierenden Sicherheitsprobleme bereiten den Unternehmen oft Kopfzerbrechen. Die unlängst durch das Computer Magazin CT aufgedeckten Sicherheitslücken in Unternehmen der öffentlichen Verwaltung und Industrieanlagen machen deutlich, dass es konkreten Nachbesserungsbedarf gibt.
In der Regel wird für die Fernwartung eine SaaS-Lösung verwendet, die über Conference Proxy Server die Verbindung zwischen Support und Kunden herstellt. Bei der Auswahl der Software ist auf folgende Punkt zu achten:

SSL verschlüsselte Datenübertragung
256 Bit End-to-End Verschlüsselung
Zertifizierung ausführbarer Dateien

Für Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten und ihre Kommunikation selbst verwalten möchten, ist die Vermittlung der Verbindungen über inhouse Server jedoch die bessere Lösung.

Der Einsatz eines eigenen Fernwartungsservers bietet im Vergleich zu SaaS Lösungen zahlreiche Zusatzfunktionen wie z.B.:

externe Authentifizierung über Radius, Active Directory und LDAP
erweitertes User Management
Anpassung der grafischen Oberfläche und Optionen zur Integration

Durch die Implementierung eines Remote Desktop Servers im Unternehmen besteht die volle Kontrolle über alle Vorgänge. Durch den Zusammenschluss mehrerer Server ist es möglich, die Software in einer Private Cloud zu nutzen. Im Server werden alle Dateien erzeugt, User verwaltet, die Historie gespeichert, Verbindungen geprüft und vermittelt. Somit bleiben alle Vorgänge im Einflussbereich des Unternehmens und ein Eingriff von außen wird deutlich erschwert.

Weitere Informationen unter:
http://www.islonline.com/