FEATVRE nominiert zum Web Summit 2017 in Lissabon

FEATVRE nominiert zum Web Summit 2017 in Lissabon
FEATVRE – Devices
 

Berlin, im Oktober 2017 – Die Tech Conference Web Summit gilt als das größte europäische Treffen der Onlinebranche. Vom 06.11. bis 09.11. treffen sich in diesem Jahr wieder über 60.000 Teilnehmer, 1.000 Speaker und mehr als 2.000 Journalisten aus 160 Ländern in Lissabon, um sich zu vernetzen und über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Für den Wettbewerb PITCH ist dabei das deutsche Unternehmen FEATVRE als eines der 200 vielversprechendsten Startups 2017 nominiert. Die Nominierten werden auf der großen Bühne vor Sponsoren, Medien und einer Fachjury gegeneinander antreten.

Für den PITCH werden Startups nominiert, die bisher mit weniger als 3 Millionen Euro gefördert wurden und in den letzten 3 Jahren keine grundlegende Veränderung des Geschäftsmodells durchlaufen haben. Die Top-200-Startups, darunter auch FEATVRE, präsentieren sich dabei vor ausgewählten Investorenpanels, Medien und Besuchern auf der Center Stage des Web Summit, um als „Gewinner des PITCH 2017″ ausgezeichnet zu werden.

Mit FEATVRE tritt hier ein junges deutsches Startup an, das seit März diesen Jahres bereits eine stetig wachsende Zahl von Nutzern für seine Idee begeistert: die besten und spannendsten Dokumentarfilme und Non-Fiction-Beiträge aus über 40 nationalen und internationalen Mediatheken, von einer Redaktion sorgfältig ausgewählt und vorgestellt, auf einem übersichtlichen Online-Portal zu sammeln und in jedem gängigen Format verfügbar zu machen.
Wie der Service auf www.featvre.com ist dabei auch die App „FEATVRE“ kostenlos und werbefrei im Apple App Store und Google Play Store verfügbar.
„Wir freuen uns sehr auf die Gelegenheit, unser „Baby“ einem so großen und fachkundigen Publikum vorstellen zu können und sind schon sehr gespannt auf den direkten Austausch mit den vielen Insidern vor Ort. Wir fahren mit der positiven Aufregung nach Lissabon, dass unsere Ideen von der Zukunft des Fernsehens hier auf fruchtbaren Boden stoßen werden“, sagt Mitbegründer Dirk Bartels.