(NL/1323819243) Berlin, 23. Juli 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER unterstützen die Aussagen von FDP-Chef Philipp Rösler und IWF zu Griechenland. Endlich sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir in Europa und Deutschland offen über die Konkursfähigkeit von Staaten im Euro-Raum diskutieren können.
. Leider hat dieser Erkenntnisprozess die europäischen Bürger mehr als 300 Milliarden Euro gekostet, sagt Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro ist kein Tabu mehr. Das haben Philipp Rösler und der IWF richtig erkannt. Griechenland ist und bleibt eine kleine Ökonomie. Vor der Umschuldung Griechenlands wurde der Untergang des Euro prophezeit. Doch die Finanzmärkte reagierten gelassen. Und auch jetzt sind die Finanzmärkte schon längst auf das Szenario eines Griechenlandkonkurses eingestellt.
Goebel betont: Europa verliert seine Glaubwürdigkeit, wenn es darüber hinwegsieht, dass die Griechen offensichtlich die Auflagen weder erfüllen können noch wollen. Das Land muss wieder in die Lage versetzt werden, seine Preise und Löhne selbst zu justieren indem es seine Währung abwertet. Nur dann kann die griechische Industrie und Tourismuswirtschaft in einen Preiswettbewerb eintreten und nur dann hat Griechenland eine Chance.
Die Webseite speziell für Inhaber von Familienunternehmen: http://www. wir-familienunternehmer.eu
Weitere Informationen unter:
http://www.cr-management.de