Immobilien stehen bei den meisten Kapitalanlegern und institutionellen Investoren derzeit zu Recht im Fokus. Das erleichtert den Abverkauf von Objekten. Hinzu kommt nun, dass auch die Banken potentiellen Investoren wieder vermehrt höhere Darlehen gewähren. Den Immobilienverkäufern von fairvesta ist es so gelungen, seit Jahresbeginn gleich mehrere Portfolien gewinnbringend zu veräußern.
Die letzten Jahre hatten es in sich: Finanzkrise, Währungskrise, Schuldenkrise. Das hinterließ auch in der Immobilienwirtschaft Spuren. Denn noch immer werden die meisten Objekte mit einem erheblichen Anteil an Fremdkapital finanziert. Banken sind angesichts der eigenen Probleme und Anforderungen durch neue gesetzliche Rahmenbedingungen bei der Vergabe von Darlehen an Investoren nicht mehr so großzügig. Die Lage hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 jedoch deutlich entspannt. Investoren mit bester Bonität erhalten von ihren Banken wieder mehr Fremdkapital für den Erwerb von Immobilien.
Allein im zweiten Quartal 2012 konnte fairvesta mehr Immobilien weiter verkaufen als im ganzen Jahr 2011. fairvesta ist es gelungen, gleich mehrere Portfolien mit Gewinn weiter zu veräußern. Darunter ein Wohnungsportfolio in Süddeutschland, ein Mehrfamilienhaus in Norddeutschland, ein Bürogebäude in München und ein Bürokomplex bei Stuttgart. Auch ein Bürogebäude, das erst im letzten Jahr erworben wurde, konnte deutlich über dem Einkaufspreis wieder verkauft werden. Bezogen auf die Haltedauer wurden unterm Strich – wie bei fairvesta üblich – für die Anleger zweistellige Renditen erwirtschaftet. Das belegt die hervorragende Aufstellung der fairvesta Fonds, die in guten wie in angespannten Marktsituationen nachhaltige Gewinne erzielen.
„Die Transaktionsergebnisse der letzten Monate in der Immobilienwirtschaft zeigen einen deutlichen Aufwärtstrend. Wir werden alles dafür tun, damit unsere Anleger auch weiterhin davon profitieren.“, sagt Hermann Geiger, Vorstand der fairvesta Group AG.
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