Schon die alten Römer kannten und nutzten flatternde Fahnen, um öffentliche Gebäude und Straßen zu schmücken. Das hat sich bis in die Gegenwart fortgesetzt. Kaum ein Unternehmen, Hotel, Geschäft oder Verein, dessen bunte Fahnen nicht das Interesse der Kunden weckt.
Die Firma Lansche-Fahnen hat sich darauf spezialisiert, mit dem Kunden gemeinsam ein Unikat mit hohen Wiedererkennungswert zu entwickeln. Vom Vereinstischwimpel bis zum Groß-Fahnenmast, vom Vereinsloge bis zur Nationalflagge, die Produktpalette deckt alles ab. Natürlich sind auch Hissmasten mit Kurbel oder schräge Fassadenmasten mit inbegriffen.
Die Wahl der Fahnenmasten mit dem nötigen Zubehör kann zusätzlich schon im Vorfeld online, mit Hilfe des „Fahnenmast- Konfigurators“, getroffen werden. Vor einer Fahnenaufstellung im Außenbereich sollten unbedingt zunächst Informationen über örtliche Bestimmungen für Außenwerbung eingeholt werden. Privathäuser fallen nicht darunter.
Die Aufstellung des Fahnenmastes
Die Firma Lansche-Fahnen liefert den kompletten Fahnenmast mit Zubehör direkt an die Baustelle und so kann die Aufstellung unverzüglich beginnen. Hierzu wird zunächst eine Grube von ca. 60 x 60 Zentimeter und mindestens 80 cm Tiefe ausgehoben. 80 bis 90 cm wird als Frosttiefe angenommen. Bei geringerer Tiefe könnte das Fundament durch Frosteinwirkung seine senkrechte Position verlieren. Nun kann der Beton angemischt werden. In diesem Fall ist eine sogenannte erdfeuchte Mischung zu empfehlen. Das heißt, der Beton darf nicht fließen, sondern muss wie feuchter Boden formbar sein. Man nennt dies auch Stampfbeton. Da die Fahnenmasthülse nur 60 cm lang ist, wird das Loch zunächst 20 cm mit Beton gefüllt. Diese Füllung wird dann mit einer Dachlatte oder Ähnlichem gut festgestampft.
Mit der Wasserwaage die exakte Ausrichtung bestimmen
Eine zweite Person hält nun die Fahnenmasthülse in der Mitte des Loches und prüft, ob die Hülse mit der Bodenoberkante abschließt. Notfalls noch etwas Beton unterfüttern oder entnehmen. Während die Hülse jetzt lotrecht gehalten wird, kann nun weiterer Beton unter ständigem Stampfen nachgefüllt werden und zwar bis etwa 30 – 35 cm. Nun mit der Wasserwaage noch einmal das Lot überprüfen, denn jetzt kann noch korrigiert werden. Nochmals anstampfen und in gleicher Form den Restbeton bis zur Bodenoberkante auffüllen. Das Ganze sollte möglichst eine Woche aushärten.
Bei der Innenaufstellungen gibt es in der Regel Betonböden oder Wände als Mastenuntergrund. Die Aufstellung ist im Gegensatz zum Außenbereich relativ einfach. Zur Befestigung dienen hier spezielle Befestigungsflansche, die vorrangig mit Klebedübeln verankert werden.