Große Unternehmen haben kaum Schwierigkeiten beim Kreditzugang, kleine und junge Betriebe hingegen schon. Wie die Unternehmensbefragung 2014 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ergab, melden 28 Prozent der Firmen mit weniger als einer Million Euro Umsatz Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme. Rund ein Fünftel der Unternehmen, die weniger als sechs Jahre am Markt sind, berichtet ebenfalls von Problemen. Höchste Hürde für diese Betriebe sind die „gravierenden Kreditrestriktionen wie höhere Sicherheitsforderungen und Kreditablehnungen“, so die KfW im Juni. „Die kleinen und jungen Unternehmen benötigen unsere Unterstützung dauerhaft. Vor allem die kreativen und innovativen unter ihnen brauchen Kredit, um ihre Ideen entfalten zu können“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KfW, Dr. Ulrich Schröder.
„Ein probates Mittel für eine bankenunabhängige Wachstumsfinanzierung bietet das Factoring“, weiß Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring (http://www.germania-factoring.de/) . „Denn hier steigt die Liquidität proportional mit dem Umsatz.“ Bereits zwei Tage nach Rechnungstellung bekommt ein Unternehmen, das einen Factoring-Vertrag abgeschlossen hat, bis zu 90 Prozent des Rechnungsbetrags von der Germania Factoring überwiesen. Die Restsumme kommt nach Begleichung der Rechnung durch den Debitor – abzüglich der vereinbarten Factoringgebühr. Diese liegt im Skontobereich und kann beispielsweise durch Liquiditätsvorteile im Einkauf schnell kompensiert werden. Gleichzeitig sind die Forderungen seitens der Germania Factoring gegen Ausfall versichert – was dem Unternehmen zusätzliche Sicherheit gibt. „Mit einem Factoring-Vertrag geben wir auch jungen und innovativen Unternehmen ein wirksames Instrument an die Hand, das ihr Wachstum dauerhaft auf eine solide finanzielle Basis stellt. So können sich die Unternehmer auf ihre Kernkompetenz konzentrieren und ihre Ideen entfalten“, betont Sauer-Roch.
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